"Promi-Millionenshow" mit Rubey & Stipsits, Sonya Kraus, Susanna Hirschler und Konstanze Breitebner

Armin Assinger präsentiert Spezialausgabe zugunsten des Life Balls

Wien (OTS) - "So eine Quizshow ist das Allerschlimmste. Ich habe vor Jahren einmal bei einer mitgemacht und ich habe mir geschworen, nie wieder, aber jetzt sieht man ja wie konsequent ich für den Life Ball bin", erzählt Sonya Kraus augenzwinkernd. Ob sie auch als Quizkandidatin eine gute Figur macht, erfährt das Publikum am Montag, dem 13. Mai 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bei Armin Assingers "Promi-Millionenshow". Gemeinsam mit Manuel Rubey & Thomas Stipsits, Susanna Hirschler und Konstanze Breiteber stellt sie ihr Wissen in den Dienst der guten Sache zugunsten des Life Balls. Ebenfalls im Studio zu Gast ist Life-Ball-Organisator Gery Keszler. Der Life Ball steht am Samstag, dem 25. Mai, live ab 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF eins. Alle Infos zur Übertragung und zur weiteren ORF-Berichterstattung in Radio, TV und online sind unter presse.ORF.at abrufbar.

Sonya Kraus: "Ich habe überhaupt kein Zocker-Gen."

"Ich habe überhaupt kein Zocker-Gen. Ich war mal in Las Vegas und habe dort genau zehn Dollar ausgegeben", erzählt Sonya Kraus und weiter: "Natürlich habe ich Angst, mich zu blamieren und das ist auch menschlich. Aber ich habe noch mehr Angst davor, Geld zu verspielen, das nicht mir gehört." Zu ihren Angstfragen meint die deutsche Moderatorin: "Meine Wissenslücken liegen im Sport, und in den Naturwissenschaften. Ich habe einen Sport-, Kultur- und Naturwissenschaftsjoker. Ich denke mir, entweder man weiß es oder man weiß es nicht. Die Fragen sind so spezifisch." Dennoch hat sie versucht, sich vorzubereiten: "Ich habe mir die Millionenshow-App runtergeladen und habe danach noch schlechter geschlafen als ich das als Mutter von zwei kleinen Kindern ohnehin schon mache."

Manuel Rubey & Thomas Stipsits: "Dass wir zu zweit Fragen beantworten ist eher ein Nachteil, weil wir uns selten einig sind."

"Dass wir zu zweit Fragen beantworten ist eher ein Nachteil, weil wir uns selten einig sind. Geografie ist meine Schwäche. Wenn es nicht für den guten Zweck wäre, den ich wirklich sehr wichtig finde, würde ich mich nie in die Mitte dort hinsetzen. Auch nicht als Privatperson. Lieber ehrliches Geld verdienen, als sich zu blamieren", meint Manuel Rubey. Sein Partner Thomas Stipsits über die richtige Vorbereitung: "Üben ist ja feig. Es ist ja ein Blödsinn, wenn man Fragen übt, denn die kommen ja eh nicht. Deswegen übe ich erst gar nicht." Und weiter: "Wirtschaft und Mathematik sind nicht meine Gebiete. Geografisch kenne ich mich in Österreich gut aus; Richtung Asien wird es dann schon schwieriger. Die Joker kommen alle von meiner Seite und wir haben versucht, so gut wie möglich alle Wissensgebiete damit abzudecken." Über ihr Ziel meint Stipsits:
"Natürlich will man viel erreichen, aber man muss vorsichtig sein, dass man nicht eine zu hohe Summe aufs Spiel setzt."

Susanna Hirschler: "Ich habe mir schon oft überlegt, ob ich mich bewerben soll ..."

"Sport - ein absolutes Plastiksackerl, auch in Geografie kenne ich mich nicht besonders aus. Meine Stärken liegen in den künstlerischen Bereichen wie Literatur, Musik, Kunst, Klatsch und Tratsch und Geschichte", meint Susanna Hirschler, die sich ebenfalls vorbereitet hat: "Zur Vorbereitung habe ich ein Computerprogramm gefunden, wo man mit Millionenshow-Fragen üben konnte. Manche Fragen konnte ich sofort beantworten und andere wieder weniger." Und auch privat sieht sich Hirschler die Millionenshow an: "Ab und zu schaue ich die Millionenshow, für den Selbsttest und zur Unterhaltung. Ich habe mir schon oft überlegt, ob ich mich bewerben soll, aber ich habe es noch nie gemacht."

Konstanze Breitebner: "Ich habe Angst, dass Armin mich mit seinem Charme verwirren wird."

"Bei den Proben war ich schon sehr nervös, man fühlt sich wie auf einem Präsentierteller. Aber die Kollegen haben mich kräftig unterstützt. Der Gerry hat mich gefragt und ich habe sofort zugesagt. Das ist meine Motivation, um für den Life Ball viel Geld zu holen", erzählt Konstanze Breitebner und weiter: "Ich bin kein Zocker-Typ. Ich habe einen sehr großen Ehrgeiz und finde jeder Euro ist gut, den ich gewinnen werde. Und falls ich scheitern sollte, dann bitte ich mitleidig, dass jeder Euro verdoppelt wird, weil ich es nicht geschafft habe, so viel einzunehmen. Man weiß immer zu wenig. Österreichische, geografische Fragen weiß ich. Die aktuelle Popmusik ist nicht so meins. Bei Film und Fernsehen kenne ich mich sehr gut aus. - Aber ich habe Angst, dass Armin mich mit seinem Charme verwirren wird."

Der Fragenbaum zur "Promi-Millionenshow"

Auch bei der ORF-"Promi-Millionenshow" umfasst der Fragenbaum wieder 15 knifflige Wissensfragen aus verschiedenen Gebieten und reicht bis zur 75.000-Euro-Frage. Insgesamt könnten die fünf Kandidatinnen und Kandidaten somit 300.000 Euro für den Life Ball erspielen. Als Unterstützung stehen den Promis wie gewohnt der 50:50-Joker, die Frage an das Publikum und der Telefonjoker zur Verfügung. Die "Promi-Millionenshow" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage lang als Video-on-Demand in der ORF-TVthek (http://TVThek.ORF.at) abrufbar.

Frage 1: 100 Euro
Frage 2: 200 Euro
Frage 3: 300 Euro
Frage 4: 400 Euro
Frage 5: 500 Euro
Frage 6: 1.000 Euro
Frage 7: 2.000 Euro
Frage 8: 4.000 Euro
Frage 9: 6.000 Euro
Frage 10: 10.000 Euro
Frage 11: 15.000 Euro
Frage 12: 25.000 Euro
Frage 13: 35.000 Euro
Frage 14: 50.000 Euro
Frage 15: 75.000 Euro

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