FPK-LPO Ragger: Asylanten zuerst - Motto von rot-grün

Schlag ins Gesicht für Kärntner Bezieher von Mindestsicherung und Notstandshilfe

Klagenfurt (OTS) - "Nach nicht einmal zwei Monaten rot-grüner Regierung mit schwarzem Anhängsel erleben die Kärntnerinnen und Kärntner bereits, was das für sie bedeutet", zeigt FPK-Obmann LR Mag. Christian Ragger auf: "Die Streichung von Sozialleistungen (Teuerungsausgleich, Muttergeld) und jetzt die die demonstrative Bevorzugung von Asylanten bei der Zuteilung von durch das Land geförderte Arbeitsplätze in St. Andrä. Die dortige Stadtgemeinde schafft Jobs nur für Asylanten und in anderen Gemeinden ist bereits Ähnliches geplant."

Für Kärntner, die oft seit Jahren vergeblich einen Arbeitsplatz suchen, sei dies ein Schlag ins Gesicht. "Im Bezirk Wolfsberg gibt es rund 70 Bezieher der Mindestsicherung und rund 400, die Notstandshilfe des AMS bekommen. An die wird bei diesem roten Bevorzugungsprojekt für Asylanten nicht gedacht", kritisiert Ragger.

Es sei auch bezeichnend, dass sich Landeshauptmann Peter Kaiser nur mit diesem Projekt für Asylanten schmückt, während er für arbeitslose Einheimische bisher keinerlei Initiativen erkennen ließ. Ragger verwies darauf, dass es unter freiheitlicher Führung in erster Linie Arbeitsprojekte für Kärntner Bezieher von Mindestsicherung und Notstandshilfe geschaffen wurden. "Damit konnte deren Zahl gesenkt werden, jetzt kümmert sich das Land vor allem um Jobs für Asylanten", so Ragger.

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