Wöginger: Ombudsstelle informiert Bezieher deutscher Pensionen in Österreich

Finanzministerin Fekter schafft zentrale Anlaufstelle

Wien, 10. Mai 2013 (ÖVP-PD) "Die Ombudsstelle für Bezieher einer deutschen Pension in Österreich ist ein wichtiges Instrument, um der Verunsicherung entgegen zu wirken", betont ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR August Wöginger. In Österreich sind hiervon mehr als 150.000 Pensionistinnen und Pensionisten
betroffen. "Wenn ihnen vom deutschen Finanzamt die Anforderung
eines Steuerbescheides zugesendet wird, haben sie so die Möglichkeit, sich schnell zu informieren." Denn wer in Österreich lebt und eine deutsche Pension bezieht, muss diese seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2005 in Deutschland versteuern. "Die Steuerbescheide haben viele Betroffene überrascht, weil die geänderte Rechtslage von den deutschen Behörden nicht ausreichend kommuniziert wurde. Mit der Ombudsstelle schafft Finanzministerin Maria Fekter eine zentrale Anlaufstelle mitsamt Telefon-Hotline (erreichbar unter 0810 00 54 66), bei der die betroffenen Pensionsbezieher wichtige Informationen und Hilfe bekommen", so Wöginger. Zusätzlich bietet das Finanzministerium auf seiner Homepage unter www.bmf.gv.at/deutschepension die wichtigsten Fakten sowie Antworten auf die meistgestellten Fragen. Dazu Wöginger abschließend: "Eine effiziente Beratung ist wichtig, um die zustehenden Freibeträge nicht zu verlieren. Bezieher einer deutschen und österreichischen Pension sollten sich auf jeden Fall genau informieren, damit es zu keiner Doppelbesteuerung kommt. Niemand sollte aus Unwissenheit einen Teil seiner Pensionsansprüche verlieren." ****

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