Rauch zu Gehalts-Offenlegung: Grüner Generalverdacht gegen fleißig arbeitende Österreicher

Privates muss privat bleiben - Grünen-Chefin Glawischnig muss klarstellen, ob Gehalts-Offenlegung Linie der Bundes-Grünen ist

Wien, 10. Mai 2013 (ÖVP-PD) "Die Grünen-Forderung nach einer Offenlegung aller Gehälter würde das Ende jeglicher Privatsphäre in Österreich bedeuten. Damit ist die Katze aus dem Sack", so ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu einem Bericht des heutigen "Kurier". "Fleißig arbeitende Österreicher werden durch diesen grünen Generalverdacht als Steuerbetrüger abgestempelt. Die Grünen wollen offensichtlich den gläsernen Bürger. Im völligen Gegensatz dazu steht die grüne Blockade gegen das Transparenzkonto", so Rauch, der ausführt: "Aber, der Unterschied ist: Beim Transparenzkonto geht es um Steuergeld, beim Gehalt der Österreicher geht es um hart verdientes, privates Geld", so Rauch. ****

Für die ÖVP ist klar: "Dort, wo es um Steuergeld geht, braucht es maximale Transparenz. Die Österreicher sollen wissen, was mit ihrem Steuergeld passiert. Was man aber verdient, ist Privatsache und geht niemanden etwas an", betont Rauch. "An derartigen Forderungen sieht man, wie die Prioritäten bei den Grünen gesetzt werden: Arbeitende Menschen generell kriminalisieren, bevor es überhaupt Beweise dafür gibt. Mit dieser sehr eigenwilligen Definition von Transparenz offenbaren die Grünen ihr wahres Gesicht: Null Respekt vor der Privatsphäre der Österreicherinnen und Österreicher. Grünen-Chefin Glawischnig muss klarstellen, ob sie sich dieser überschießenden Forderung der grünen Landesgruppe anschließt."

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