FP-Gudenus: Sozialisten machen Asylwesen systematisch zum Einfallstor in unseren Sozialstaat!

Integration von vermeintlichen Flüchtlingen pervertiert den international üblichen Schutz auf Zeit

Wien (OTS/fpd) - Ein SPÖ-Bürgermeister der Kärntner Gemeinde St. Andrä folgt nun dem schlechten Vorbild seines Wiener Genossen Häupl. Weitere rote Ortschefs scharren in den Startlöchern. Es gelte, so die offenbar rechtsunkundigen Links-Politiker, eine "Willkommenskultur" für Asylwerber zu entwickeln. Um sie zu integrieren werden vermeintlichen Flüchtlingen Jobs bei Stadt oder Gemeinde nachgeworfen. Nach einem Jahr Arbeit haben sie dann Anspruch auf Arbeitslosengeld und zusätzliche Sozialleistungen. "Das bringt Zuwanderung in den Sozialstaat durch die Hintertür. Genau das ist die Intention von Häupl und seinen roten Amtskollegen. Letztlich wollen sie diese Menschen einbürgern, damit sie wählen dürfen. Das ist mieser Stimmenkauf zu Lasten der Steuer- und Gebührenzahler", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er klärt auf: "Da es sich nach sämtlichen internationalen Regeln und Abkommen beim Asyl um einen Schutz vor Verfolgung auf Zeit handelt, ist Integration völlig unsinnig. Fällt der Asylgrund weg, dann müssen Asylwerber umgehend in ihre Heimat zurückkehren. Das ist auch umzusetzen!"

Jeder Politiker, der nur einen Funken Verantwortung für das eigene Volk hat, der müsse den Massenzustrom von Asylwerbern, von denen bis zu 90 Prozent keinerlei Verfolgungsgrund haben, stoppen. Gudenus:
"Faktum ist, dass Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist und Flüchtlinge gemäß dem Dublin 2-Abkommen im ersten sicheren Staat um Asyl ansuchen müssen. Auf dem Landweg kommt also kein Asylwerber legal zu uns. Dass eine kleine, aber leider einflussreiche Gruppe von linken Politikern und NGOs sich überhaupt nicht um Abkommen und Gesetze schert, weil sie sich entweder an der Betreuung von vermeintlichen Flüchtlingen bereichert oder sich politische Vorteile verspricht, ist letztklassig. Wir Freiheitliche halten dagegen. Wir machen Politik für unsere Bürger und nicht für jene Ausländer, die glauben, unsere Gastfreundschaft ausnützen zu können. Das erkennen die Österreicherinnen und Österreicher auch und werden bei der kommenden Nationalratswahl ein entsprechendes Zeichen setzen. Unser Obmann Heinz-Christian Strache ist Garant dafür, dass wir die rasant ansteigende Armut im eigenen Land bekämpfen und nicht versuchen, Weltsozialamt zu spielen." (Schluss)

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