FPÖ: Walter Rosenkranz: Abnahme von Kreuzen in Schulklassen empörend

Entscheidung kann nur im Schulgemeinschaftsausschuss getroffen werden

Wien (OTS) - FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Walter Rosenkranz zeigt sich über den Fall eines Schuldirektors, der von einer Mutter drangsaliert worden ist, alle Kreuze in seiner Schule abzunehmen, verwundert und empört: "Es ist schon erstaunlich, wie hier Einzelpersonen mit ihrer Minderheitenmeinung die Mehrheit gängeln können." Umso erstaunlicher sei dieser Fall, als die Rechtslage noch nicht einmal ausjudiziert sei und es somit auch keine gesetzliche Grundlage für das Abhängen gebe. "Normalerweise müssen solche Fragen vom Schulgemeinschaftsausschuss beschlossen werden. Dass hingegen eine Einzelperson ihre Meinung einer schweigenden Mehrheit aufoktroyiert, hat nichts mit Zivilcourage zu tun, sondern mit mangelnder demokratischer Reife. Es geht nicht an, dass nur der seinen Willen durchsetzt, der am lautesten schreit", so Rosenkranz.

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