FA-Rösch: "AK FÜR SIE" darf nicht zum Kaske-Magazin verkommen

Auch andere Fraktionen müssen berücksichtigt werden

Wien (OTS/fpd) - Derzeit bringt die Informationsbroschüre "AK FÜR SIE" lediglich Beiträge, die den Standpunkt der Mehrheitsfraktion FSG bzw. der Presseabteilung der AK Wien wiedergeben. Ständig ist von Beiträgen zu lesen, wofür sich die Arbeiterkammer einsetzt, wobei immer wieder Inhalte als offizielle AK-Meinung gebracht werden, die von diversen Fraktionen sogar dezidiert abgelehnt werden. Den Lesern wird dadurch der Eindruck erweckt, als würden alle Fraktionen diese eine Meinung vertreten. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) beantragten einmal mehr, dass auch die Arbeit bzw. Ansichten der anderen Fraktionen berücksichtigt werden müssen.

"Es sind die AK-Mitglieder, welche mit ihren AK-Beiträgen das Informationsmagazin bezahlen. Sie haben daher auch ein Recht darauf, dass nicht einseitig berichtet wird. Alle Fraktionen bis auf die Mehrheitsfraktion der FSG stimmten unserem Antrag zu. Offenbar haben die roten Genossen Angst davor, andere Fraktionen zu Wort kommen zu lassen", kritisiert der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), LAbg. Bernhard Rösch und fordert abschließend, dass die "AK FÜR SIE" nicht zum Kaske-Magazin verkommt. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004