Lebensministerium begrüßt Richtigstellung des Rechnungshofes zum Mitteleinsatz für Webseite

Rechnungshofendbericht enthält keine neuen Argumente

Wien (OTS) - Das Lebensministerium begrüßt die Richtigstellung des Rechnungshofes im Endbericht zur Öffentlichkeitsarbeit im BMLFUW. Die Neugestaltung der Homepage des Lebensministeriums wurde im November 2011 mit der online-Schaltung der Seite abgeschlossen und kostete 1,35 Millionen Euro, also ein Drittel der kolportierten Summe. Bei Betrag aus dem Rohbericht des Rechnungshofes handelte es sich um eine fünfjährige Budgetierung für den Zeitraum von 2011 bis 2015. Der Rahmenvertrag wurde bereits Ende 2012 einvernehmlich gelöst.
Der Umstieg auf ein komplett neues Content Management System (CMS) war eine technische Notwendigkeit, die auch der Rechnungshof akzeptierte.

Grundsätzlich nimmt das Lebensministerium die Empfehlungen des Rechnungshofes ernst und setzt diese auch um.
Die Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit betragen 0,1 % des Gesamtbudgets des BMLFUW, diese Mittel wurden reduziert.
Zu der Schaltung der Inserate hält sich das Lebensministerium seit Inkrafttreten des MedKF-TG selbstverständlich laufend an die Vorgaben. Zum Prüfungszeitpunkt des Rechnungshofes war dieses Gesetz noch nicht in Kraft.
Bezüglich der Inserate in den landwirtschaftlichen Medien ist festzuhalten, dass man die wichtige Zielgruppe der Bauern eben gerade dort erreicht.
Der Bericht des Rechnungshofes wurde im Übrigen schon im Herbst umfassend öffentlich diskutiert, der Endbericht zeigt keine neuen Argumente auf.

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