ORF III mit "science.talk" und "kult.film" zum Monatsschwerpunktthema Liebe

Am 8. Mai im Kultur- und Informations-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - Die Bundesratssitzung am Mittwoch, dem 8. Mai 2013, steht ganz im Zeichen der Gesundheitsreform. Kernpunkt der Reform ist die gemeinsame Planung und Steuerung von Arztpraxen und Spitälern. Weiters stellt sich im Rahmen einer Fragestunde der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Rudolf Hundstorfer, Fragen zu den künftigen Herausforderungen für das Pensionssystem, die Wiedereingliederung von Mindestsicherungsbeziehern in den Arbeitsmarkt und einem möglichen System der Alterswohlfahrt. ORF III überträgt ab 9.00 Uhr live aus dem Parlament, es kommentieren ORF-III-Chefredakteur Christoph Takacs und Andreas Heyer.

Der "kreuz und quer"-Hauptabend wendet sich dem Thema Schwangerschaft zu. "Babys auf Vorrat" beleuchtet die Methode der Eizellenentnahme, mit deren Hilfe auch Frauen jenseits der 40 noch Kinder bekommen können. "Vater-Mutter-Kind - Teenies werden Eltern" um 21.10 Uhr begleitet Jugendliche, die sich trotz ungewollter Schwangerschaft für ihr Kind entschieden haben und plötzlich im Spannungsfeld zwischen Jugendlichkeit und Erwachsensein, Verantwortlichkeit und Unabhängigkeitsstreben stehen.

Der weitere Abend steht ganz im Zeichen des ORF-III-Programmschwerpunkts zum Thema Liebe. Die ORF-III-Wissenschaftssendung "science.talk" begibt sich auf eine wissenschaftliche Reise hin zu den Ursprüngen von Liebe und Lust. Dazu begrüßt Moderatorin Barbara Stöckl um 21.50 Uhr die Linguistin, Kognitions- und Neurowissenschafterin Manuela Macedonia, die insbesondere die Zusammenhänge zwischen Liebe und Gehirn untersucht. Sie erläutert, wie die Liebe im Kopf beginnt, warum sie beflügelt, aber auch zu Tode betrüben kann und wie das Gehirn die unterschiedlichen Arten von Liebe verarbeitet.

Im Rahmen der ORF-III-Filmleiste "kult.film" mündet der ORF-III-Liebesschwerpunkt um 22.25 Uhr in Max Ophüls Film "Liebelei". Der Schwarzweißfilm aus dem Jahr 1933 - nach dem gleichnamigen Theaterstück von Arthur Schnitzler - spielt im kaiserlichen Wien vor 1900. Leutnant Lobheimer wendet sich nach einem aussichtslosen Verhältnis mit einer verheirateten Frau der jungen Christine zu. Das junge Glück währt nur, bis der gehörnte Ehemann ein Duell fordert, um seine Ehre wieder herzustellen. Humoriges Volkstheater und tiefschürfende Gesellschaftskritik: Filmemacher Max Ophüls unterstreicht die Schnitzler'sche Vielschichtigkeit in eindrucksvollen Bildern. Es brillieren Magda Schneider, Luise Ullrich, Paul Hörbiger, Willi Eichberger, Wolfgang Liebeneiner und Gustaf Gründgens.

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