Marjan Shaki tanzt vom ORF-Ballroom auf die Kinoleinwand

ORF-Kinofilm "RISE UP" mit Shaki, Lukas Plöchl und Vinzenz Wagner

Wien (OTS) - Fast hätte sie dem Tanzen komplett abgeschworen, doch "Dancing Stars" hat Marjan Shaki nicht nur mit dem Tanzen versöhnt, sondern der Musicaldarstellerin auch ihre erste Hauptrolle in einem Kinofilm verschafft: Shaki tanzt derzeit nicht nur im ORF-Ballroom von "Dancing Stars", sondern trainiert bereits für ihre erste Hauptrolle in dem Tanz-Kinofilm "RISE UP", der vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens gefördert wird. Seit gut zwei Wochen steht Marjan Shaki gemeinsam mit ihren Filmpartnern Breakdancer Vinzenz Wagner sowie Musiker Lukas Plöchl und Bianca Kraml in der Tanzschule von "Dancing Stars"-Kollege Thomas Kraml, der die Darsteller/innen für die Tanzszenen im Film trainiert, vor der Kamera. Die Dreharbeiten starten im Juni in Osttirol unter der Regie von Barbara Gräftner, die auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet.

Marjan Shaki: "'Dancing Stars' hat mich mit dem Tanzen versöhnt."

"'Dancing Stars' macht mir so eine Freude und hat mich mit dem Tanzen wieder versöhnt. Das hätte ich nicht gedacht, dass das nochmal passieren wird. Insofern freue ich mich, dass es auch nach 'Dancing Stars' tänzerisch für mich weitergeht." Über den Film: "Es ist mein erster Kinofilm und meine erste Hauptrolle. Ich war bisher eher eine Art Karteileiche in meiner Agentur - sowohl wegen Musicalengagements, die sich ja nicht so einfach mit Dreharbeiten vereinbaren lassen, aber natürlich auch als Deutsche in Österreich. Somit passt es jetzt gerade perfekt." Und weiter: "Ich freue mich sehr auf die Dreharbeiten. Das macht mir eigentlich immer sehr viel Spaß - noch dazu fühle ich mich im Team sehr wohl. Schwierig wird es für mich erst, wenn der Film abgedreht ist. Denn ich kann mich nicht so gut selber anschauen."

Vinzenz Wagner: "Ich freue mich sehr über diese Rolle."

"Ich freue mich sehr über diese Rolle, weil ich großes Interesse am Film habe. Disco Fox kann ich zwar nicht, werde ich aber schon lernen. Nachdem ich koordinativ gut drauf bin, mach ich mir da weniger Sorgen", erzählt Vinzenz Wagner. Seinen Tanzstil beschreibt er so: "Ich habe meinen eigenen Tanzstil - es ist eine Mischung aus Breakdance, Contemporary und Ballett. Das hat sich mit den Jahren so entwickelt. Ich hatte auch nie eine Ausbildung, sondern bin ein Autodidakt." Über seine Tanzpartnerin und Filmkollegin hat sich Wagner auch schon erkundigt: "Seit dem ich erfahren habe, dass Marjan auch mitspielt, habe ich mir 'Dancing Stars' angesehen. Sie ist toll."

Lukas Plöchl: "Disco Fox ist sicher nicht ganz einfach für mich. Aber der Ehrgeiz wird das Mittel sein."

"Ich wurde eigentlich für eine andere Rolle gecastet und nachdem ich so gut schimpfen kann, wurde mir dann die jetzige Rolle angeboten", erzählt Lukas Plöchl, der in "RISE UP" den Gegenspieler von Markus darstellt. Zum Tanzen meint der Oberösterreicher: "Disco Fox ist sicher nicht ganz einfach für mich. Aber der Ehrgeiz wird das Mittel sein. Mit Text lernen tu ich mir ja nicht so schwer, wobei es einen Unterschied macht, ob man seinen eigenen Text lernt oder den von wem anderen."

Kurzinhalt von "RISE UP"

Als sich Jungbauer Markus (Vinzenz Wagner) Hals über Kopf in die schöne Studentin Romi (Marjan Shaki) verliebt, prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können. Durch das gemeinsame Tanztraining wird ihnen klar, was sie im Leben erreichen wollen und sie schaffen es, sich gegen Bedenken sowohl im Freundes-als auch im Familienkreis durchzusetzen um am Ende ihre Träume zu leben.

Vor der unvergleichlichen Kulisse der österreichischen Berglandschaft, mit atemberaubenden Dance-Moves aus dem Hip-Hop und dem Discofox und einer sensationellen Fusion verschiedener Tanzstile zeigt "RISE UP" eine Geschichte über das Leben, das Erwachsenwerden, die erste Liebe und nicht zuletzt über die Magie, Kraft und Leidenschaft des Tanzens.

"RISE UP" ist eine Produktion der Bonusfilm mit Unterstützung des Österreichischen Filminstituts, des Filmstandortes Austria, des ORF-Film/Fernseh-Abkommens, des Filmfonds Wien und der Cine Tirol Film Commission.

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