SJ-Moitzi: 8. Mai, Tag der Befreiung! Kein Platz für ewiggestrige Trauerfeiern!

Sozialistische Jugend begrüßt die ganztägige Mahnwache des Bundesheeres am Heldenplatz

Wien (OTS) - Heuer wird am das erste Mal verhindert, dass rechtsextreme Burschenschafter, die FPÖ und andere Ewiggestrige am 8. Mai, dem Tag der Befreiung, Trauerfeiern am Heldenplatz abhalten. Verteidigungsminister Klug initiiert heuer eine ganztägige Mahnwache des österreichischen Bundesheeres. "Am Tag der Befreiung darf Leuten, die den Untergang des Faschismus betrauern, kein Raum am Heldenplatz gegeben werden. Jahrelang wurde die wahre, hässliche Fratze der Rechtsextremen und der FPÖ mit ihren Trauerfeiern an diesem Freudentag verdeutlicht. Nicht der gefallenen Nazis und SSler, sondern der Ermordeten und Opfer für die Befreiung ist am 8. Mai zu gedenken. Der 8. Mai ist ein Tag des Gedenkens, aber auch des Feierns.", erklärt Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreich, und verweist dabei auch auf das abendliche Gedenkkonzert der Wiener Symphoniker, das vom Mauthausen Komitee auf die Beine gestellt wurde.

"Minister Klug kann man zu seiner Vorgehensweise nur gratulieren. Das erbärmliche Häufchen an Rechtsextremen soll anderswo den Niedergang des Faschismus beweinen. Wir stehen auf für Demokratie, Freiheit und Solidarität", begrüßt Moitzi die Initiierung der Mahnwache am Heldenplatz.

Rückfragen & Kontakt:

Sozialistische Jugend Österreich
Matthias Punz
SJ-Pressesprecher
Tel.: +43 660/ 461 64 94
office@sjoe.at
www.sjoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SJO0001