Ochsenknecht, Pschill und Maurer zu Gast bei den "Vier Frauen"

Neue Folge des ORF-Serienhits mit Neuhauser, Stein, Kren und Poel am 7. Mai in ORF eins

Wien (OTS) - Ein Mordverdacht in den eigenen Reihen, die Suche nach der Unschuld, eine geheime Vereinbarung und die Hoffnung auf eine heiße Liebesnacht - 45 Minuten Mordsstimmung sind wieder garantiert, wenn ein "Mannsteufel" die "Vier Frauen" am Dienstag, dem 7. Mai 2013, um 21.05 Uhr in ORF eins um den Verstand bringt. Denn diesmal bekommen Adele Neuhauser, Miriam Stein, Brigitte Kren und Martina Poel Besuch von Uwe Ochsenknecht. Schließlich soll der als halbpopuläre Schlagersängerin Candy den "Saustall" ganz gehörig aufmischen. In weiteren Episodenrollen sind u. a. Alexander Pschill ("Janus") und Juergen Maurer ("Kommissar Rex - Eiszeit") zu sehen.

An der Seite der "Vier Frauen", die derzeit bereits für die sechste Season vor der Kamera stehen, sind in der zweiten der insgesamt sechs Folgen der fünften Staffel erneut u. a. Michael Ostrowski, Raimund Wallisch, Angelika Richter, Georges Kern, Charly Rabanser, Gerhard Greiner, Harald Schrott und Brigitte Jaufenthaler zu sehen. Regie führte das "Schnell ermittelt"-Duo Andreas Kopriva und Michi Riebl nach Drehbüchern, die erneut aus der Feder von Uli Brée und Rupert Henning stammen. Die Ideen-Vorlagen zu den Folgen kommen wie bisher von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Zur Kulisse der skurrilen ORF-Krimi-Serie wurden erneut die Ferienregion Mondsee und Faistenau im Grenzgebiet zwischen Oberösterreich und Salzburg. "Vier Frauen und ein Todesfall" ist eine Produktion des ORF, hergestellt von DOR Film Produktion, mit Unterstützung des Landes Oberösterreich.

Mehr zum Inhalt: "Mannsteufel" (Dienstag, 7. Mai, 21.05 Uhr, ORF eins; Regie: Andreas Kopriva)

Franzi (Michael Ostrowski) sitzt wegen Mordverdacht im Gefängnis, wo er Bekanntschaft mit den ziemlich rauen Sitten hinter Gittern macht, während seine Mutter Maria (Brigitte Kren) draußen mit aller Vehemenz nach Beweisen für die Schuldlosigkeit ihres Sohnes sucht. Beim Begräbnis des Mordopfers Jackie Kuttnig beobachten die "Vier Frauen" eine Gruppe grobschlächtiger, allesamt in Tracht gekleideter Männer, die protzige goldene Anstecknadeln mit zwei ineinander verschlungenen Kornähren am Revers tragen. Es handelt sich um Mitglieder der verschworenen "Bauerngemeinschaft", angeführt von ihrem feisten Obmann Tallnöfer, gegen dessen Machenschaften das Gemeinderatsmitglied Ulrich Sterz (Gerhard Liebmann) seit Jahren ins Feld zieht. Jackie Kuttnigs greiser Vater, ein alter, grundehrlicher Bauersmann, hält eine flammende Rede am Grab, in der er das Dorf Ilm als gottlosen, verfluchten Ort bezeichnet, während vor dem Friedhof ein dunkler Minivan mit der rosafarbenen Aufschrift "Candy Darling -Stimme des Herzens" vorbeifährt.

Die halbpopuläre Schlagersängerin Candy beehrt wieder einmal die Region und tritt im "Saustall" auf. Als der Ex-Bürgermeister Pepperl (Georges Kern) das mitbekommt, ist er völlig aus dem Häuschen. Immerhin hatte er vor einigen Jahrzehnten eine heiße Liebesnacht mit "Candy" und sinnt nun auf Wiederholung derselben, da er seit der Trennung von Ehefrau Mitzi (Brigitte Jaufenthaler), seiner forschen Amtsnachfolgerin, an einem permanenten "Notstand" leidet. Kurz darauf muss er jedoch herausfinden, dass etwas mit "Candy" nicht stimmt -und zwar etwas ganz Entscheidendes, das die geplante Liebesnacht zum totalen Debakel werden lässt. Der Dorfwirt Salchegger (Charly Rabanser) probt inzwischen einigermaßen verzweifelt mit seinen eher unbegabten Laiendarstellern die "Ilmer Passion" und wird nur von der frommen Friseuse Gerti Zeilinger in seiner künstlerischen Sensibilität verstanden. Diese Empfindsamkeit wird durch Julie (Adele Neuhauser) und Pippa (Miriam Stein) auf eine harte Probe gestellt. Die beiden haben nämlich mit Sack und Pack und einem Dutzend Hühner den Zirbenhof verlassen und im Dorfwirt Unterkunft gesucht. Das Romantikhotel verwandelt sich also binnen Kurzem in einen veritablen Hühnerhof - und erst nach einem heftigen Disput zieht die gefiederte Karawane unter Julies Führung weiter und sucht Herberge im Pfarrheim.

Währenddessen gesteht Franzi unter Tränen seiner Mutter im Gefängnis, dass er kurz vor seiner Verhaftung einen "Mörderhaufen" Geld in einem Versteck gefunden und einfach behalten hat, um sich einen neuen Golf und andere lebenswichtige Dinge anzuschaffen. Offenbar klebt jedoch Blut an diesem Geld - und nun sitzt er im Bau, wo er von Wärtern und Mithäftlingen gequält wird. Als die Frauen dahinterkommen, dass die Feinde Ulrich Sterz, seines Zeichens unerbittlicher "Korruptionsjäger", und der intrigante "Bauerngemeinschaftler" Tallnöfer anscheinend eine geheime Vereinbarung getroffen haben und sich Julie und Pippa hierauf Tallnöfers Stellvertreter verhörtechnisch im Bordell ordentlich zur Brust nehmen (natürlich nur im übertragenen Sinne), kommt Schwung in die Ermittlungen. Es geht offenbar um ein großes, äußerst lukratives, aber semilegales Bauprojekt im Ilmer Kogelwald, an dem wohl zu viele viel zu viel verdienen wollten - und am Ende erstickt der bigotte Tallnöfer fast an einer Hostie bei der Kommunion, während der "Aufdecker" Ulrich Sterz an einem Kälberstrick im Flur seines Hauses baumelt.

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