VP Aichinger ad Mariahilfer Straße: Probebetrieb war die erwartete Augenauswischerei für die Bezirksbewohner!

Veränderungen wie Querungen in den Bezirken kann man auf 150 Metern nicht simulieren

Wien (OTS) - Als "mediale Beruhigungspille ohne Erkenntnisgewinn für die Bezirksbevölkerung" bezeichnet der Bezirksobmann von Naubau und Klubobmann der ÖVP Wien Fritz Aichinger die seit vergangenen Freitag laufende Probephase einer Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße in einer kurzen Replik.

"Was das bringen soll, fragen sich vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Nebenstraßen sowie Geschäftsleute der Mariahilfer Straße. Es wurden ja bekannlich insbesondere die massiven Veränderungen bei den Querungen und in den Bezirken bei der Probephase geflissentlich weggelassen. Damit ist das Ergebnis für mich nicht überraschend: zufrieden mit dem Versuch sind meist jene Menschen, die hier weder wohnen noch arbeiten, sondern gelegentlich zum einkaufen oder flanieren dort verweilen. Diese Klientel zufriedenzustimmen ist keine große Kunst", so Aichinger, der weiterhin darauf drängt, ALLE Anrainer der Mariahilfer Straße der Bezirke Neubau und Mariahilf darüber abstimmen zu lassen, ob eine Fußgängerzone hier überhaupt gewünscht wird.

"Alles andere ist Augenauswischerei und Bürgerpflanz, das sollte sich auch die verantwortliche grüne Vizebürgermeisterin Vassilakou zu Herzen nehmen, wenn sie vom Hanfwandertag wieder zurückgekehrt ist", so Aichinger abschließend.

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