FPÖ-Leyroutz: Rotfärbung in der Landesregierung - "Ausrede Kaisers ist hanebüchen"

Klagenfurt (OTS) - Die Freiheitlichen beharren darauf, dass für den SPÖ-Pressesprecher ein zusätzlicher Posten im Kärntner Landespressedienst geschaffen wurde und die Parteibuchwirtschaft in Kärnten wieder Einzug hält. Der freiheitliche Klubobmann, Mag. Christian Leyroutz, bezeichnet die heutige Ausrede von SPÖ-Obmann LH Peter Kaiser (über den ORF), wonach Herr Kurath nur von einem Landesdienstposten auf einen anderen gewechselt sei, als äußerst "hanebüchen".

Der Landespressedienst ist mit dem sogenannten Wechsel genau um eine Person reicher geworden, nämlich mit dem SPÖ-Pressesprecher als Chef für "Aktuelles". "Da gibt es nichts zu deuteln. Auch wird, so kann man wohl annehmen, die SPÖ einen neuen SPÖ-Pressesprecher bekommen", so Leyroutz.

Fakt sei, dass dato alle Schlüsselpositionen mit SPÖ-Leuten besetzt werden und die unselige Parteibuchwirtschaft der SPÖ-Kärnten wieder fröhliche Urstände feiert. "Wir werden das jedoch schonungslos aufzeigen", schließt Leyroutz.

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