FP-Gudenus: Jetzt schon Mordversuch der Bettlermafia in Wien!

Nur ein absolutes Bettelverbot an neuralgischen Punkten kann die kriminellen Syndikate stoppen

Wien (OTS/fpd) - Etwa 6.000 Menschen fristen in Wien ihr Dasein als Bettler. Ein Gutteil von ihnen wird von der Bettlermafia in Osteuropa, hautsächlich in Rumänien und Bulgarien, rekrutiert und versklavt. Die Bosse führen in ihren Heimatländern ein Luxusleben. Am Mittwoch nun ein neuer Höhepunkt dieser Entwicklung: Eine zum Betteln nach Wien geschleppte Rumänin hatte sich offenbar gegen die Mafia aufgelehnt. Die Sanktion folgte umgehend. Ein Mitglied der kriminellen Vereinigung prügelte auf die 22-jährige Frau ein, versuchte, sie über eine Mauer am Wienfluss vier Meter in die Tiefe zu stürzen. Aufmerksame Polizisten konnten sie eben noch retten. "In ihrer falsch verstandenen Toleranz ignorieren Sozialisten und Grüne das Problem der organisierten Bettelei konsequent", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Nun habe sich einmal mehr gezeigt, mit welcher Brutalität diese Banden in Wien operieren. Sie würden nicht einmal vor einem Mordversuch zurückschrecken. Gudenus erneuert seine Forderung: "Nur mit einem absoluten Bettelverbot an neuralgischen Punkten, wie etwa Einkaufsstraßen oder U-Bahn-Stationen, kann man diese kriminellen Syndikate effektiv bekämpfen. Wenn die, die mit organisierter Bettelei bisher groß abgesahnt haben, ihre Opfer nicht mehr in lukrativen Gegenden platzieren dürfen, dann bricht ihnen zumindest in unserer Stadt das Geschäft weg. Das muss unser Ziel sein!" (Schluss)

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