SP-Stürzenbecher/Vettermann: Null Lernerfolg bei FP-Nepp

FP-Politik spaltet Gesellschaft und führt zu Stillstand in Bildungspolitik

Wien (OTS/SPW-K) - "FP-Gemeinderat Dominik Nepp läuft wieder zur Höchstform auf, wenn es darum geht Gesellschaft zu spalten und gegen sinnvolle Ergänzungen im Bildungssystem einzutreten", kommentieren die SP-Gemeinderäte Kurt Stürzenbecher und Heinz Vettermann die Aussagen von FP-Nepp und den erneuten Versuch die Gesellschaft in sogenannte "normale" und "abnormale" Gruppen einzuteilen.

Nachdem sich die FPÖ offensichtlich mit Anträgen des SPÖ-Landesparteitags auseinandersetzt, sollte sich FP-Nepp insbesondere auch den umfassenden SP-Bildungsantrag genauer durchlesen. Möglicherweise würde dies helfen, dass sich die FPÖ aus ihrer bildungspolitischen Ahnungslosigkeit befreien könnte. "Zentrale Aufgabe von Schule muss auch die gesellschaftliche Bildung von jungen Menschen sein. Selbstverständlich muss die Ausbildung der LehrerInnen auf die Vielfalt der Realität und somit auch auf die Vielfalt von Lebenswerten und -entwürfen Bezug nehmen", führt Vettermann aus. Stürzenbecher: "Statt gemeinsam an einem Bildungssystem mit Zukunft und somit an einer Bildungsreform zu arbeiten, folgt die FP offenbar erneut ihrem Grundreflex Richtung Homo- und Transphobie."

Wiederholte Nachhilfe für Nepp

Anlässlich der wiederholt falschen Aussagen des FP-Gemeinderates, erlaubt sich Stürzenbecher Nepp ein weiteres Mal darauf aufmerksam zu machen, dass das von der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen (WASt) angestrebte Projekt zur Sensibilisierung von angehenden LehrerInnen in Sachen Homophobie und Bullying weder 500.000 Euro noch die Hälfte koste, sondern gar nichts. Die ExpertInnen der WASt bieten ihre Expertise allen InteressentInnen kostenlos an. Stürzenbecher: "Die (Fort)-Bildungsarbeit im Antidiskriminierungsbereich gehört zu den ureigensten Aufgaben der WASt."

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