VP Aichinger ad Mariahilfer Straße: "Grünes Prestigeprojekt" soll mit allen Mitteln durchgedrückt werden

Wien (OTS) - "Ein Straßenfest auf der Mariahilfer Straße als Probelauf für die Neugestaltung zu verkaufen, zeigt einmal mehr, wie unseriös Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou in dieser Frage agiert. Welche Erkenntnisse sollen denn bitte gezogen werden, wenn gerade einmal ein Mini-Stück gesperrt wird, während die massiven Veränderungen bei den Querungen und in den Bezirken unter den Tisch fallen?", so der Klubobmann der ÖVP Wien Fritz Aichinger in einer aktuellen Stellungnahme.

Fritz Aichinger: "Vassilakou und die beiden Bezirksvorsteher wollen das "grüne Prestigeprojekt" auch gegen massiven Widerstand aus der Bevölkerung durchdrücken und da ist Ihnen offenbar jedes Mittel recht. Drei Info-Abende mit Post-it-Zetteln gelten da schon als "Mitbestimmung", eine Abstimmung in zwei Straßenzügen über die Querungsmöglichkeit wird zur "großen Anrainerbefragung" hochstilisiert. Selbst die derzeit laufende Online Befragung enthält wieder keine Frage, ob man die Neugestaltung möchte oder nicht, dafür darf man aber darüber abstimmen, ob "Trinkbrunnen zur Erfrischung und Kühlung" auf der Mariahilfer Straße wichtig oder weniger wichtig sind. Das ist kein "Dialog" das ist ein reiner Bürgerpflanz!"

"Wenn es wirklich die "totale Begeisterung" für dieses Projekt gibt, wie dies das Büro Vassilakou heute mitgeteilt hat, was hindert die Verantwortlichen dann, eine grundsätzliche Befragung zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße durchzuführen? Diese fordern die Bürger/innen der beiden Anrainerbezirke und mit Ihnen auch die ÖVP Wien", so Aichinger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001