Stronach/Markowitz: Rot und Schwarz ignorieren die Jugend

Pensionskonto und Mitarbeiterbeteiligung für mehr Selbstbestimmung und bessere Entlohnung

Wien (OTS) - "Die Diskussionssendung "60 Minuten Politik" in ORF III gestern, Donnerstag, ist der beste Beweis dafür, dass die Regierungsparteien sich keinen Deut um Probleme und Sorgen der Jugendlichen kümmern, sie ignorieren diese wichtige Zukunft unseres Landes", kommentiert Team Stronach Jugendsprecher Stefan Markowitz das Fernbleiben der Seniorenvertreter Blecha und Khol. "Die SPÖ hat wenigstens jemand von der Partei geschickt, die ÖVP hat es aber nicht einmal der Mühe wert gefunden, irgendeinen Vertreter zu schicken", so Markowitz.

Eigentlich hätten die Seniorensprecher der Regierungsparteien mit den Jugendsprechern im Parlament der vier Oppositionsparteien zum Thema Generationengerechtigkeit diskutieren sollen. "Was da passiert ist, das ist eine klare Absage an die jüngere Generation", kritisiert Markowitz. Bei dieser Vorgehensweise sei es ein Wunder gewesen, dass der Sechs-Parteien-Antrag zur täglichen Turnstunde zustande kommen konnte, erklärt der Team Stronach Jugendsprecher.

Markowitz forderte in seinen Wortmeldungen die Einführung eines Pensionskonto, damit jeder selbst bestimmen kann, wann und mit welchen Bezügen er in Pension geht, und die von Stronach in Kanada bereits erprobte Mitarbeiterbeteiligung. "Dieses Modell hilft letztendlich auch, dass speziell schlecht verdienende Menschen dank ihrer Leistung ein etwas höheres Gehalt beziehen können", so Markowitz.

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