FP-Gudenus: Sonderlandtag gegen völlig unsozialen Gebührenwucher der Verlierer-Koalition!

Mehr als 300.000 Bürger an oder unter der Armutsgrenze, aber Rot-Grün zieht Gebührenschraube unbarmherzig weiter an

Wien (OTS/fpd) - Die gegen alle Versprechen erneute Erhöhung der Öffi-Tarife hat das Fass zum Überlaufen gebracht. "Um ihre Miss- und Freunderlwirtschaft zu finanzieren, können die Sozialisten und ihr grünes Anhängsel den Rachen offenbar nicht voll genug kriegen. Die Verlierer-Koalition hat jede Familie in den vergangenen zwei Jahren mit 548 Euro, seit 2006 sogar mit 1.787 Euro jährlich zusätzlich belastet. Brutal wird da bei den Bürgern immer und immer unverschämter abkassiert. Es reicht!", empört sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Die FPÖ wird auf eine Sondersitzung des Wiener Landtags bestehen, um die unbarmherzige Abzocke, die bereits mehr als 300.000 Wienerinnen und Wiener an oder unter die Armutsgrenze getrieben hat, zu thematisieren. Gudenus: "Das Grundübel ist das unsägliche, von den Roten einst durchgepeitschte Valorisierungsgesetz, das automatische Gebührenerhöhungen vorsieht, ohne auf die aktuellen Bedingungen wie etwa Massen-Arbeitslosigkeit oder Massen-Armut auch nur irgendwie Rücksicht zu nehmen. Wir Freiheitliche lassen nichts unversucht, um dieses völlig unsoziale Gesetz zu bekämpfen."

Besonders die Wiener Linien und die anderen von der SPÖ ausgelagerten und damit der Kontrolle durch Gemeinderat und Landtag entzogenen Unternehmen betrieben ein Inkasso, das schlicht unmenschlich ist. Wenn man etwa die Zwangszuschüsse der Steuer- und Gebührenzahler an die Wiener Linien auf die 500.000 Jahreskarten-Besitzer aufteilt, dann kostet das viel bejubelte 365 Euro-Ticket in Wahrheit stolze 1.845 Euro! "Aber auch die wenigen noch im Magistrat verbliebenen Bereiche wie Müll oder Wasser tragen ihren Anteil dazu bei, dass den Bürgern kaum noch Luft zum Atmen bleibt", hält Gudenus fest.

Abschließend bringt es der freiheitliche Klubobmann auf den Punkt:
"Rekord-Gebührenwucher, Rekord-Armut und Rekord-Arbeitslosigkeit auf der einen und Privilegien, Freunderlwirtschaft und Skandale auf der anderen Seite. Die Häupl-SPÖ beweist Tag für Tag, dass sozialistisch nicht sozial ist, sondern genau das Gegenteil davon. Deshalb: Weg mit den roten Bonzen! Es ist höchste Zeit, dass HC Strache und seine FPÖ die Möglichkeit bekommen, mit der schon längst unerträglichen roten Miss- und Freunderlwirtschaft aufzuräumen und wieder Politik für die Bürger zu machen!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001