VP-Hoch ad SPÖ Wien: Arbeitsmarktpolitisches Zeugnis fällt vernichtend aus

Wien (OTS) - "Das Lied der Arbeit, das gestern wieder einmal am Rathausplatz ertönte, muss wohl für Wien umgetextet werden. Nimmt man die nackten Zahlen her, dann muss es statt "Die Arbeit hoch" leider "Die Arbeitslosigkeit hoch" heißen", so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Alfred Hoch.

Alfred Hoch: "Während sich die SPÖ am 1. Mai als Partei der Arbeit feiern lässt, klettern die Arbeitslosenzahlen in Wien stetig Richtung zehn Prozent. Innerhalb der letzten elf Jahre hat Wien neun (!) Mal die höchste Arbeitslosenrate aller Bundesländer verzeichnet, unabhängig davon ob Hochkonjunktur herrschte oder Krisenzeiten. Während die Zahl der unselbständig Beschäftigten in Österreich laut dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger in den letzten 20 Jahren um mehr als 400.000 zugenommen hat, erreichte Wien im vergangenen Jahr nicht einmal das Niveau von 1993, dem Jahr in dem Michael Häupl Vorsitzender der SPÖ Wien wurde. Und sogar das Wifo konstatiert, dass Wien nicht die Rolle eines Wachstums- und Beschäftigungsmotors einnehmen kann, die üblicherweise den Städten zugeschrieben wird. Summa summarum ein vernichtendes Zeugnis für die Arbeitsmarktpolitik in dieser Stadt."

"Von den Grünen erwarte ich mir keine Lösungsansätze, da sie sich auf ihren Versammlungen lieber ausführlich mit dem Verbot von Heliumballons auseinandersetzen. Die SPÖ wiederum erfreut sich an den niedrigen Arbeitslosenzahlen in Österreich und tut gleichzeitig so, als ob sie für Wien keine Verantwortung trägt. Gebührenerhöhungen und neue Steuern sind auf jeden Fall das falsche Konzept, um Arbeitsplätze zu schaffen", so Hoch abschließend.

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