Haubner zum 1.Mai: Arbeits- und Kinderbetreuungsplätze entstehen nicht am Rathausplatz

Unternehmer engagieren sich für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Österreich zum familienfreundlichsten Standort Europas machen

Wien, 1. Mai 2013 (OTS/Text) - "Eines ist sicher: Arbeitsplätze und Kinderbetreuungsplätze entstehen nicht am Rathausplatz. Um nachhaltig Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen, müssen wir dort ansetzen, wo Jobs entstehen: In den Betrieben. Für die ÖVP und den Wirtschaftsbund ist klar: Der Arbeitsplatz der Zukunft muss mit Familie und Kindern noch besser vereinbar sein. Das wissen auch die heimischen Unternehmer. Wir kämpfen daher für Maßnahmen, von denen sowohl Arbeitnehmer, Arbeitgeber und der Wirtschaftsstandort gleichermaßen profitieren. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Öffnungszeiten", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, am heutigen Tag der Arbeit. "Unser aller Ziel muss sein, Österreich zum familienfreundlichsten Standort Europas zu machen.". ****

Die heimischen Unternehmer bieten bereits viel für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Mitarbeiter. Flexible Lösungen wie Gleitzeitmodelle, Teilzeitregelungen, Teleworking oder Job Sharing gehören längst als Selbstverständlichkeit zum Arbeitsalltag. "Man darf aber nicht vergessen, dass diese Angebote den Arbeitgebern viel abverlangen. Daher gilt es, die Betriebe bestmöglich zu unterstützen, damit sie ihren Mitarbeitern individuelle Arbeitszeitmodelle für eine bessere Vereinbarkeit anbieten können", so Haubner, der abschließend betont: "Damit unsere Wirtschaft den erfolgreichen Weg der vergangen Jahre weiter beschreiten kann, dürfen Familie und Beruf kein Widerspruch sein. Österreich steuert in Sachen Familien- und Unternehmerfreundlichkeit in die richtige Richtung. Der Wirtschaftsbund wird sich auch in Zukunft für die stete Verbesserung der Vereinbarkeit einsetzen. Klar ist aber auch, dass die weiteren Schritte nicht allein von den Unternehmern gesetzt werden können. Hier sind alle gefordert, gemeinsam den Weg weiterzugehen."

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