1.Mai: Kaske fordert mehr Respekt vor den Leistungen der ArbeitnehmerInnen

Ein Recht auf faire Entlohnung - Überstunden müssen auch bezahlt werden.

Wien (OTS/FSG) - AK-Präsident Rudi Kaske sah - angesichts der bevorstehenden Wahlen in den kommenden zwölf Monaten -Nationalratswahl, AK-Wahlen und EU-Wahl - den heutigen 1. Mai als Startschuss für die politische Auseinandersetzung. Kaske sprach sich in seiner Rede am Wiener Rathausplatz gegen Streichen, Kürzen, Privatisieren und für ein soziales Europa aus. "Wir stehen zum Sozialstaat, wir stehen fürs Investieren, wir stehen zu Lebensqualität." Die Themen Arbeit, Bildung und Wohnen seien jene Themen, die die Menschen in Österreich besonders bewegen - hier gelte es, Verbesserungen voranzutreiben.

"Ihr habt ein Recht auf faire Entlohnung. Dazu gehört, dass geleistete Überstunden auch bezahlt werden müssen", verlangte Kaske in seiner Rede mehr Respekt vor den Leistungen der ArbeitnehmerInnen. Der AK-Präsident sprach sich auch für ein leichteres Erreichen der 6. Urlaubswoche aus sowie dafür, dass in Branchen, die noch immer eine 40-Stunden-Woche haben, eine Arbeitszeitverkürzung "fällig sei."

Rückfragen & Kontakt:

FSG-Wien-Presse
Franz Fischill
Mobil: 0664/814 63 11
e-mail: franz.fischill@oegb.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGS0002