VP-Juraczka: Gebührenlawine rollt ungebremst weiter

Wien (OTS) - "Während auf der einen Seite heute am 1. Mai wieder große Reden zur Schaffung von Arbeitsplätzen und dem Kampf gegen die Arbeitslosigkeit vom Rathausplatz aus geschwungen werden, gefährden auf der anderen Seite die Sozialdemokraten den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort durch regelmäßige Belastungspakete. Nach Erhöhungen bei Wasser, Müll, Abwasser und Parken dürfen zur Abwechslung jetzt die Wiener Linien wieder einmal ungeniert in die Taschen der Wienerinnen und Wiener greifen", kritisiert der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka .

Manfred Juraczka: "Wie von der ÖVP Wien befürchtet, gab es bei der Absenkung des Jahreskartentarifs einen "Sideletter" in Form einer regelmäßigen Tarifanpassung. Dabei war ja schon die Vergünstigung der Jahresnetzkarte nichts Anderes als ein grüner "Öffi-Schmäh", leistet doch die Stadt 730 Mio. Euro Zuschuss an die Wiener Linien. Das bedeutet, dass jeder Wiener, ganz egal ob er die öffentlichen Verkehrsmittel nützt oder nicht, fast 800 Euro jährlich für diese zahlt. Das ist keine Attraktivierung der Öffis sondern eine reine Mogelpackung!"

"Zusätzliche Belastungen schaffen weder Wachstum noch Arbeitsplätze in dieser Stadt. Rot-Grün steht nicht für soziale Gerechtigkeit, sie kommt den Bürger/innen teuer zu stehen", so Juraczka abschließend.

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