FP-Gudenus zum 1. Mai: Aufmarsch der Wiener SPÖ ist Bürgerverhöhnung

120.000 Bürger arbeitslos, 300.000 arm - aber die roten Bonzen lassen sich von Claqueuren feiern

Wien (OTS) - "Die SPÖ ist schon lange keine Partei der Arbeitervertreter mehr, sondern längst eine der Arbeiterverräter", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "denn die Sozialisten locken aus ideologischen Motiven ungezügelt Ausländer ins Land, obwohl ihnen klar ist, dass diese systematisch inländische Beschäftigte verdrängen." So sei etwa im 3. Quartal des Vorjahrs die Anzahl der ausländischen Arbeitskräfte um 5,9 Prozent gestiegen, jene der inländischen hingegen um 0,5 Prozent zurückgegangen. Gudenus: "Unsere Warnungen vor der Ost-Öffnung haben sich leider bewahrheitet. Seit genau heute vor zwei Jahren lotsen die Sozialisten ungehemmt Billiglöhner aus dem Osten in unsere Stadt, die mit Begeisterung für die Hälfte des bei uns üblichen Lohns arbeiten und dadurch Firmen-Bossen ermöglichen, erstens normal bezahlte Inländer durch sie zu ersetzen und zweitens bei den Gehältern eine Spirale nach unten in Gang zu setzen. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, setzen sich die Roten jetzt auch noch dafür ein, dass Asylwerber freien Zugang zum Arbeits- und Lehrstellenmarkt erhalten. Das ist einfach nur verantwortungslos!"

Hinzu kommt noch die brutale Abzocke der Bürger. Wasser plus 33 Prozent, Gas plus 9,8 Prozent, Müll plus sechs Prozent oder Hundesteuer plus 65 Prozent - um die sozialistische Misswirtschaft zu finanzieren werden die Wienerinnen und Wiener ausgequetscht wie die reifen Zitronen. Gudenus ist empört: "Und ausgerechnet seit die Roten mit der grünen Schoßhündchen-Truppe regieren wurden auch die Öffis empfindlich teurer. In einem ersten Zug wurden im Mai des vergangenen Jahres etwa die Einzelfahrscheine um 11,1 Prozent verteuert. Ab Juli schnalzt Rot-Grün die Preise noch einmal um fünf Prozent hinauf. Das belegt nicht nur, dass sozialistisch nicht sozial, sondern genau das Gegenteil davon ist, sondern auch, dass die Grünen längst all ihre einstigen Grundsätze auf dem Altar der Macht geopfert haben. Den Bürgern bleibt kaum noch Luft zum Atmen!"

"Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Armut und Rekord-Gebührenwucher auf der einen und Privilegien, Freunderlwirtschaft und Skandale auf der anderen Seite - die Häupl-SPÖ hat abgewirtschaftet. Bei einer solch dramatischen Bilanz wie sie der Wiener Bürgermeister vorweisen muss, kann man das Feiern der roten Bonzen nur als Verhöhnung der Bürger verstehen", so Gudenus, "die schon unerträglich abgehobenen Salon-Sozialisten wie ein Häupl, ein Faymann oder ein Hundstorfer gehören aus ihren Ämtern entfernt. Es ist hoch an der Zeit, dass Heinz-Christian Strache das Ruder übernimmt. Er ist Garant dafür, dass wieder Politik für die Bürger gemacht wird und sich die Lage in Wien und Österreich zum Besseren wendet."

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