Haubner: ÖVP sichert Arbeitsplätze, SPÖ/AK/ÖGB gefährden Arbeitsplätze

Senkung der Lohnnebenkosten um 1 Prozent schafft bis zu 7.000 Arbeitsplätze - ÖGB-Leitantrag ist einziges Lohnnebenkosten-Erhöhungs-Paket

Wien, 1. Mai 2013 (OTS/Text) - "Während SPÖ, Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund mit der Forderung nach neuen Steuern und Belastungen Arbeitsplätze mutwillig gefährden, kämpfen ÖVP und Wirtschaftsbund für die Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze. Das geht nur, wenn wir den heimischen Klein- und Mittelbetrieben den Rücken stärken. Denn Sie sind das 'Triple A' von Österreich: Sie sind der größte Arbeitgeber in unserem Land, sie bieten 100.000 Jugendlichen eine fundierte Ausbildung in ihren Betrieben und sie finanzieren mit ihren Abgaben maßgeblich das Sozialsystem", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, der verdeutlicht: "Die Senkung der Lohnnebenkosten um ein Prozent schafft bis zu 7.000 neue Arbeitsplätze!" ****

"Der ÖGB-Leitantrag ist ein einziges Lohnnebenkosten-Erhöhungs-Paket. Allein die Forderungen nach einem Strafeuro für Überstunden, einer sechsten Urlaubswoche oder einer Fachkräftemilliarde, würden zusätzliche Belastungen für die Arbeitgeber von 2,2 Mrd. Euro bedeuten. Dadurch werden die Lohnnebenkosten nicht gesenkt, sondern erhöht, was den Verlust von tausenden Arbeitsplätzen bedeutet", so Haubner. Der Wirtschaftsbund verweist hingegen auf zwei Möglichkeiten, wie die Lohnnebenkosten sofort und problemlos spürbar gesenkt werden könnten: Einerseits bei den Dienstgeberbeiträgen zur allgemeinen Unfallversicherung (AUVA). Andererseits über den ebenfalls rein von den Arbeitgebern geleisteten Beitrag zum Insolvenz-Entgelt-Fonds - allein eine Senkung um ein Zehntel Prozent würde bis zu 80 Millionen Euro Erleichterung bringen. "Angesichts der Tatsache, dass Österreich laut PwC-Studie mit 53,1 Prozent die höchste Quote an Unternehmensabgaben in Europa hat, ist es mehr denn je das Gebot der Stunde, nicht nur über Senkung der Lohnnebenkosten zu sprechen, sondern sie auch umzusetzen", schließt Haubner.

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