NÖ Christgewerkschafter/innen bekennen sich zur österreichischen Sozialpartnerschaft

Schöls: "Auch in einer sogenannten globalisierten Welt kann die Wirtschaft nur gesund sein, wenn sie die nötigen sozialen Stützen hat!"

St. Pölten (OTS) - Die in Österreich praktizierte Sozialpartnerschaft hat für die Arbeitnehmer/innen in den letzten Jahrzehnten ein großes Maß an sozialem Wohlstand gebracht. Die dabei notwendige Einigung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern vor allem bei einer gerechten Verteilung der Produktivität der Unternehmen brachte große soziale Fortschritte und unseren sozialen Frieden!

Aber auch in Zukunft gibt es noch viel Arbeit, zum Beispiel gleicher Urlaubsanspruch für alle älteren Arbeitnehmer/innen oder die Verbesserung der Zumutbarkeitsbestimmungen für Pendler/innen. Aber auch die arbeitsrechtliche Absicherung für freiwillige Einsatzkräfte und die Schaffung von neuen Wohneinheiten, vor allem durch die gerechte Verteilung der Wohnbaumittel auf die Bundesländer werden gefordert. Ein Schwerpunkt für die Arbeit der Christgewerkschafter/innen ist jedenfalls das Ziel, dass sich Kinder nicht nachteilig auf die finanzielle Situation von Familien auswirken. Auch auf das Eindämmen der Jugendverschuldung sollte verstärkt Augenmerk gelegt werden.

Der 1. Mai ist jedenfalls immer eine gute Gelegenheit um die Weiterentwicklung der sozialen Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzufordern.

Vors. Alfred Schöls: "Danke an alle, die auch am Tag der Arbeit in den Sozialberufen, im Tourismus und anderswo arbeiten! Trotzdem ist für uns Christgewerkschafter/innen die von vielen gewünschte "Sonntagsarbeit" kein Thema!"

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