FP-Gudenus: WGKK ist in Wahrheit schwer defizitär!

Chefin Reischl rechnet sich ihre Bilanz nur mit Hilfe dubioser Tricks gesund

Wien (OTS/fpd) - Seit dem Jahr 2009 weist WGKK-Chefin Mag. Ingrid Reischl jedes Jahr ganz stolz Überschüsse aus: 9,2 Millionen Euro im Jahr 2011, 24,3 Millionen im vergangenen Jahr und für heuer prognostiziert sie sogar 51,2 Millionen. "Tatsächlich aber ist das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit tiefrot", weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "nur mit Ausgleichszahlungen tatsächlich profitabler Bundesländer-Krankenkassen und mit umfangreicher staatlicher Unterstützung kann sich Reischl Jahr für Jahr ins Plus retten."

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag 2011 bei minus 97,9 Millionen Euro, 2012 bei minus 90,3 Millionen Euro und wird heuer minus 92,2 Millionen betragen. "Lügen haben kurze Beine. Die rote Reischl, selbst ohne einschlägige Ausbildung, kann ihre Bilanzen nicht auf ewig schönrechnen", erklärt Gudenus. Sollte etwa der Bund aufgrund eines Finanzengpasses einmal weniger überweisen, könnten sich die heuer 51,2 Millionen plus unheimlich rasch in ein 100 Millionen-Minus verwandeln. Auch die Kontrollversammlung kam mittlerweile Reischls Tricks auf die Schliche und fordert Maßnahmen zur Gesundung der Bilanz.

"Reischl ist schlichtweg überfordert", so Gudenus. Sie sei nur an die Spitze der WGKK gekommen, weil sie immer brave SPÖ-Parteisoldatin gewesen sei. Gudenus: "Dass sie zuvor in der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier den Geschäftsbereich Grundlagen leitete, kann man wohl nicht ernsthaft als Qualifikation für diesen bedeutenden Posten anführen. Entweder Reischl stellt sich der unerfreulichen Wahrheit und steuert gegen oder sie soll zurücktreten!" (Schluss)

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