Vorstände der Collegialität Privatstiftung erhalten päpstlichen Orden für soziales Engagement

Haus der Barmherzigkeit-Spender ausgezeichnet Peter Hauser und Ewald Wetscherek mit Gregoriusordens geehrt

Wien (OTS) - Am 26. April wurden vier Personen im Erzbischöflichen Palais für ihr gesellschaftliches Engagement im kirchlichen Bereich ausgezeichnet. Darunter zwei großzügige Unterstützer des Haus der Barmherzigkeit: Mag. DDr. Peter Hauser und Mag. Dr. Ewald Wetscherek, beide Vorstände der Collegialität Privatstiftung, wurden für ihren selbstlosen Einsatz im Bereich gesellschaftspolitischer und sozialer Anliegen mit dem "Ordine Equestre Pontificio di San Gregorio Magno" -ddem Ritterkreuz des Gregoriusordens - ausgezeichnet.

Haus der Barmherzigkeit erhält erneut 10.000 Euro
Eine Woche davor überreichten die beiden Vorstände zusammen mit Beiratsmitglied Dr. Thomas Böck dem Haus der Barmherzigkeit erneut eine Jahresspende von 10.000 Euro. Angesichts dieses Engagements begrüßt Institutsdirektor Dr. Christoph Gisinger die Ordensverleihung: "Als gemeinnützige private Einrichtung sind wir auch auf Spenden angewiesen. Es freut uns daher sehr, wenn eine Ehrung durch den Vatikan unseren Unterstützern eine breite Sichtbarkeit verleiht. Denn ein gutes Beispiel, dass öffentlich wahrgenommen wird, wirkt doppelt."

Der Gregoriusorden zählt zu den höchsten zivilen Orden für Verdienste um die römisch-katholische Kirche und wird mittelbar durch den Papst verliehen. Die Überreichung der Auszeichnung erfolgte durch Erzbischof Kardinal Dr. Christoph Schönborn im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Festsaal des Erzbischöflichen Palais.

Collegialität unterstützt Anfang und Ende des Lebens
"In den vergangenen Jahren haben wir unsere Unterstützung immer stärker auf die Lebensabschnitte konzentriert, in denen Menschen besonders schutzbedürftig sind: Auf den Anfang und das Ende", erklärt Peter Hauser. "Während wir am Lebensanfang etwa Initiativen für Teenager-Mütter unterstützen, konzentrieren wir uns am anderen Ende auf die Förderung des Hospizgedankens." Ewald Wetscherek ergänzt:
"Aus diesem Grund unterstützen wir die Langzeitbetreuung chronisch kranker Menschen im Haus der Barmherzigkeit seit sechs Jahren mit regelmäßigen Spenden."

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