FA-Rösch: Härtere Strafen bei falscher Lebensmittelkennzeichnung reichen nicht!

Lebensmittel müssen - wie es beim Rindfleisch der Fall ist - genau etikettiert werden!

Wien (OTS/fpd) - "Es nützen die härtesten Strafen bei einer falschen Lebensmittelkennzeichnung nichts, wenn Lebensmittel nicht ausreichend gekennzeichnet werden müssen. Derzeit steht auf Verpackungen viel zu wenig Information. Eine entsprechend verpflichtende Etikettierung von Fleischsorten wie bei Rindern muss EU-weit beschlossen werden", stellt der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch in Richtung SPÖ-Gesundheitsminister Stöger klar. Bekanntlich müssen bei Rindfleisch aufgrund des BSE-Skandals sämtliche Daten über die Zucht der Rinder sowie Transportwege und Schlachthof etc. genau angeführt werden.

Immer wieder haben die FA in den Vollversammlungen der Wiener Arbeiterkammer Anträge zur genaueren Kennzeichnung eingebracht. Bis dato gab es aber nur Lippenbekenntnisse. Bei der kommenden Vollversammlung fordern die FA einmal mehr eine verpflichtende Etikettierung von Lebensmitteln, wie es beim Rindfleisch der Fall ist. Auch, dass Lebensmittel lediglich die Aufschrift "Hergestellt in der EU" haben, müsse der Vergangenheit angehören, sagt Rösch abschließend. (Schluss) hn

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