FP-Gudenus zu Wien Strom-Skandal: Brauner hat ihr Ressort überhaupt nicht mehr im Griff!

"Toben" ist zu wenig - die heillos überforderte Stadträtin muss ihren Hut nehmen

Wien (OTS/fpd) - In nur acht Jahren hat sie den Schuldenstand der Stadt vervierfacht. Die Gebührenschraube hat sie so unverschämt angezogen, dass den Bürgern kaum noch Luft zum Atmen bleibt. Laufend produziert ihr Ressort Skandale, welche die Wienerinnen und Wiener Milliarden kosten - besonders in den von der SPÖ privatisierten oder ausgelagerten Bereichen. Erst unlängst hat das Kontrollamt aufgedeckt, dass sich zahlreiche Mitarbeiter von Wien Strom ungeniert bereicherten, indem sie Firmenautos regelmäßig privat genutzt und dem Betrieb tausende Liter Treibstoff verrechnet haben. Wien Energie ließ es bei Abmahnungen bewenden. "Und die rote Finanzstadträtin als Eigentümervertreterin tobt hilflos anstatt sofort Konsequenzen zu ziehen", kann sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus nur wundern. Seine Forderung:
"Diese völlig überforderte Finanzstadträtin muss umgehend zurücktreten und den Platz für jemanden frei machen, der die ausgelagerten Betriebe, diese roten Selbstbedienungsläden, wieder in den Magistrat zurückholt, mit den Privilegien dort aufräumt und mit dem Eigentum der Wienerinnen und Wiener verantwortungsvoll wirtschaftet." (Schluss)

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