FA-Rösch: 1 Mai - Tag des Nachdenkens nicht des Feierns!

Wien (OTS) - Angesichts der mit Abstand höchsten Arbeitslosenzahlen, einer Rekordverschuldung trotz einer Höchststeuerlast, rät der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch sowohl der SPÖ als auch der ÖVP den Tag der Arbeit nicht mehr zu feiern, sondern als Tag des Nachdenkens zu nutzen. "Offiziell gibt es rund 400.000 Arbeitslose, während mittlerweile schon 60.000 Osteuropäer seit der Arbeitsmarktostöffnung den Druck auf unseren Arbeitsmarkt erhöhen. Der nunmehrige AK-Präsident Kaske erkannte übrigens bei den Grenzöffnungen des 'Lohn- und Sozialdumpingarbeitsmarktes' kein Problem und sieht der weiteren Zuwanderung mit 01.01.2014 untätig zu. Und seit dem EU-Beitritt Österreichs ist die Kaufkraft um rund 30 Prozent gesunken", zeigt Rösch auf.

Viele der Zuwanderer würden mit der Mindestsicherung mehr bekommen als berufstätige österreichische Arbeitnehmer.
Bei den Mindestsicherungsanträgen gäbe es weiterhin einen Anstieg, während ca. 300.000 Vollzeitbeschäftigte an der Armutsgrenze leben. Dem nicht genug habe auch der rote "Sozialminister" Hundstorfer viele Hungerlöhne zu verantworten, da er die 60 Stundenwoche mit 10 Stundentag ohne Überstundenzuschläge unterstützt habe. "Wirklich versorgt sind nur die 'Politspekulanten' oder die mit unzähligen Mitteln subventionierten Günstlinge, für die extra Vereine gegründet wurden, die politisch nicht kontrolliert werden können", kritisiert Rösch.

Angesichts dieser tristen Bilanz müssten vor allem die SPÖ-Parteigranden im Gesicht so knallrot werden, wie es ihrer Partei-Farbe entspricht, so Rösch. "In all den Jahren waren es jedenfalls die Freiheitlichen Arbeitnehmer, welche in den Vollversammlungen zahlreiche Anträge zur Verbesserung der Situation einbrachten. Die Genossen jedoch stellten sich taub. Es wird Zeit, dass ihnen bei der bevorstehenden National- und den Arbeiterkammerwahlen ein kräftiger Denkzettel verpasst wird und die Freiheitlichen gestärkt werden", so Rösch:
"Wir sind der soziale Garant dafür, der sicherstellt, dass sich Österreich zum Besseren wendet!"

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