SJ: Nächste rechtsextreme Entgleisung - FPÖ OÖ weiter im braunen Sumpf!

FP-Klubobmann Steinkellner nennt AntifaschistInnen die neuen FaschistInnen - FPÖ Bundespartei nun gefordert

Wien (OTS) - "Die ständige Täter-Opfer-Umkehr der FPÖ, in Anbetracht der unglaublichen Skandale der Freiheitlichen allein in den letzten Wochen, richtet sich von selbst. Die FPÖ wird nicht ins 'rechte Eck gestellt', rechte Umtriebe haben bei den Blauen scheinbar System, der rechte Rand ist, so scheint es, integraler Bestandteil der Partei", kommentiert Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreich, die neuerlichen rechtsextremen Entgleisungen aus den Reihen der FPÖ. "Der Antifaschismus ist nicht der neue Faschismus, genauso wenig wie die Freiheitlichen die neuen Juden sind. Solche Aussagen verharmlosen den Nazi-Terror und können nicht einfach stillschweigend hingenommen werden. Nestbeschmutzer sind nicht die, die den Dreck bemerken, sondern noch immer die, die ihn verursachen!"

"Die oberösterreichischen Freiheitlichen stecken scheinbar am tiefsten im braunen Sumpf. Was hier die letzten Monate und Wochen an Skandalen hochgekommen ist und der laxe Umgang Haimbuchners damit, zeigt ganz deutlich de Dimension der rechtsextremen Liebäugelei der Blauen in Oberösterreich. Hier werden weiter PolitikerInnen in öffentlichen Ämtern bestätigt, die sich mit ihren Aussagen und ihren Gedankengut schon längst disqualifiziert haben und untragbar sind", übt auch Fiona Kaiser, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Oberösterreich, harrsche Kritik an der FPÖ OÖ und dem tatenlosen Zusehen Haimbuchners.

Gefordert sehen die beiden nun vor allem die Bundes-FPÖ: "In der FPÖ OÖ gibt es kein Durchgreifen gegen rechtsextreme Entgleisungen und Umtriebe. Braune Sager, wie die von Steinkellner, kommen ja selbst aus der ersten politischen blauen Reihe. Wie lange will Strache solch menschenverachtende und widerwärtige Auswüchse in seiner Partei noch hinnehmen?"

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