Wiener SPÖ-Landesparteitag 5 - Oxonitsch: Bildung und Qualifikation sind Schlüssel für erfolgreiche Zukunft

"Wir können in Wien selbstbewusst auf eine Vielzahl von Leistungen im Bildungsbereich verweisen."

Wien (OTS/SPW) - "Qualifikation und Bildung sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Für uns steht fest, dass es eine Vielzahl von Maßnahmen braucht, damit wir unsere Stadt, aber vor allem die Menschen fit für die künftigen Herausforderungen machen", betonte Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch heute, Samstag, in seiner Rede auf dem 68. Landesparteitag der SPÖ Wien. Die zahlreichen Maßnahmen, die die Stadt Wien in allen bildungspolitischen Bereichen - vom Kindergarten, über die Pflichtschule, universitäre Ausbildung, dem Nachholen von Abschlüssen bis hin zu Forschung und Entwicklung gesetzt hat - zeigen eindrucksvoll, dass es in der SPÖ einen umfassenden Bildungsbegriff gibt. Hier hob Oxonitsch besonders den Gratiskindergarten hervor. Damit hat Wien "eine Initialzündung in den Köpfen der Menschen ausgelöst und den Kindergarten als erste Bildungseinrichtung etabliert."****

Mit dem Gratiskindergarten ist es gelungen, die Elementarpädagogik deutlich aufzuwerten und ein Mehr an Qualität zu erreichen. Das nächste Ziel sei es nun, die Elementarpädagogik auch in der PädagogInnenausbildung Neu zu verankern.

Durch das stetige Wachsen der Stadt, ergeben sich auch neue Herausforderungen im Bildungsbereich. Und: "Wir haben diese ernst genommen", so Oxonitsch, der hier u.a. auf das große gemeinsame Schulneubauprogramm und das große Schulsanierungsprogramm von Bezirken und Stadt verweist. "Damit schaffen wir eine wesentliche Grundlage dafür, dass Wien seinem hervorragenden Ruf als Bildungsstandort auch gerecht werden kann."

Die Stadt setzt einen klaren Schwerpunkt auf den Bereich Qualifikation und Ausbildung. Für die Wiener Sozialdemokratie steht fest, dass sichergestellt werden müsse, dass Menschen während ihrer Schul- und Ausbildungszeit alle Qualifikationen erhalten, die sie benötigen. Aber man dürfe auch jene nicht im Stich lassen, die ihre Ausbildung abgebrochen haben. "Hier gibt es ein klares Bekenntnis der Stadt. Bei uns bekommt jeder Mensch eine zweite, eine dritte, eine vierte Chance", betonte Oxonitsch. Und weiter: "Das zeichnet eine sozialdemokratische Stadt aus".

Dass man - wenn nötig - immer neue Ausbildungs- und Qualifikations-Maßnahmen für die Menschen in Wien setzen könne, ist, so Oxonitsch, nur deshalb möglich, weil Wien über die notwendigen Instrumente verfügt,"die wir dann abrufen können, wenn wir sie brauchen." Hier verwies der Bildungsstadtrat u.a. auf essentielle Einrichtungen wie die Wiener Volkshochschulen, die Jugendzentren oder das BFI. "Wir können in Wien selbstbewusst auf eine Vielzahl von Leistungen im Bildungsbereich verweisen", betonte Oxonitsch.

Nun gelte es gemeinsam - auch auf bundespolitischer Ebene - auf notwendige Veränderungen im Bildungsbereich zu drängen. So müsse die gemeinsame Schule der 10- bis 14Jährigen endlich Realität werden und Ganztagsschulen sowie ganztätige Betreuungsformen flächendeckend zur Verfügung stehen. Für Oxonitsch steht hier fest: "Wenn wir SozialdemokratInnen gemeinsam dafür kämpfen, dann wird uns die Umsetzung dieser Forderungen gelingen." (Forts.) sv

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