Wiener SPÖ-Landesparteitag 4 - Brauner: Wien lebt Gerechtigkeit!

ÖVP ist die Partei der "Besitzstandswahrer

Wien (OTS/SPW) - "'Sozial denken. Gerecht handeln' - unser Motto muss für uns SozialdemokratInnen in allen Bereichen gelten, besonders beim Bereich Wirtschaft", unterstrich Vizebürgermeisterin Renate Brauner am Samstag am Landesparteitag der SPÖ Wien. "Wien lebt Gerechtigkeit, ganz besonders in Bezug auf die Arbeitswelt und die Daseinsvorsorge. Wer, wenn nicht wir, stehen als Partei für Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen", so Brauner.****

Aufgrund der sozialdemokratischen Konzepte "leben wir in einer der attraktivsten Metropolen Europas. Und wir können sehr stolz darauf sein, dass das auch während der Wirtschaftskrise so geblieben ist!" In Bezug auf die Wirtschaftskrise betonte Brauner, dass diese weiterhin anhalte und die Wiener SPÖ mit umfangreichen Konzepten und Lösungsansätzen im Bereich Wirtschaft und Arbeit gegen diese schwierigen Rahmenbedingungen ankämpfe. So halte das Wachstum in Wien nach wie vor an und im Mittelpunkt stehe eine gerechte Finanzierung der Daseinsvorsorge, deren Leistungen für alle zur Verfügung stehen müssen.

"Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik zeichnet sich dadurch aus, dass sie untrennbar mit aktiver Arbeitsmarktpolitik verbunden ist. Uns geht es nicht darum, dass die Menschen irgendeine Arbeit haben. Unser politisches Ziel muss qualitätsvolle Arbeit sein. Darum wurde der Qualifikationsplan Wien ins Leben gerufen, um Menschen noch besser zu unterstützen. Und trotz Wirtschaftskrise wird es auch die Ausbildungsgarantie weiterhin geben! Mit all diesen Maßnahmen konnte die Zahl der Lehrstellensuchenden zurückgedrängt werden. Darauf können wir besonders stolz sein!", stellte die Vizebürgermeisterin fest. Bezugnehmend auf die Zunahme von prekären Arbeitszeitverhältnissen unterstrich Brauner: "Wir wollen und müssen gemeinsam für Arbeitszeitverkürzung eintreten."

"Gerechtigkeit, gerade in der Wirtschafts- und Arbeitswelt durchzusetzen, ist das ureigenste Ziel der Sozialdemokratie", unterstrich Brauner und betonte abschließend, dass die Verteilung, die es nach wie vor in Österreich gibt, nicht gerecht und die ÖVP die Partei der "Besitzstandswahrer" sei, die nichts verändern wolle. (Schluss)

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