Rauch: SPÖ-Retrokiste statt Zukunftsprogramm

Wenn SPÖ von Gerechtigkeit spricht, muss der Bürger zahlen - Etikettenschwindel in Wien beenden

Wien, 27. April 2013 (ÖVP-PD) "Immer wenn die SPÖ von Gerechtigkeit spricht, müssen die Bürger zahlen", sagt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu den Worten von Bundeskanzler Faymann beim heutigen Wiener Landesparteitag der SPÖ. "Arbeitsplätze plakatieren und dann bei jenen die fleißig sind zu kassieren, ist symptomatisch für die SPÖ: Kaum hat sich jemand etwas geschaffen, wird in der sozialistischen Retrokiste namens Eigentums-, Mittelstands- und Vermögenssteuern gekramt. Da ist ein Fehler in der Logik. Man kann nicht Gerechtigkeit predigen und dann dem Mittelstand das Geld aus den Taschen ziehen." Die ÖVP steht hinter den Menschen, die sich mit Fleiß etwas aufbauen wollen, die SPÖ träumt von der schleichenden Zwangsenteignung, so Rauch, der die Doppelmoral der Genossen hervorhebt. ****

Vor allem, dass Kanzler Faymann Wien als Vorzeigebeispiel anführt, lässt tief blicken: "Das rot-grüne Wien ist vor allem auch für eine Gebührenlawine bekannt. Wenn Herr Faymann das als Paradebeispiel für SPÖ-Politik anführt, jagt es so manchem Bürger einen kalten Schauer über den Rücken. Da kassieren, dort kaschieren", verweist Rauch auf die zahlreichen Skandale des rot-grünen Wiens wie z.B. bei der Wien Energie mit ihrem imposanten Fuhrpark und bei Wiener Wohnen. "Gerechtigkeit scheint für die SPÖ wohl zu heißen, dass andere für die roten Fehler bürgen", stellt Rauch abschließend fest.

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