Jakob Auer: Europa blickt in vielen Bereichen auf das bessere Österreich

ÖVP-Abgeordneter lehnt mehr Steuern auf Vermögen dezidiert ab

Wien (OTS/ÖVP-PK) - In den Budgetausschussberatungen wird darüber zu diskutieren sein, ob es uns auch in Zukunft gelingen wird, die wirtschaftlichen Schwerpunkte und Beschäftigungsimpulse weiter zu sichern, so wie es in den letzten Jahren gelungen ist. "Denn Europa blickt nach Österreich, weil wir besser sind als die meisten der 27 EU-Länder", sagte heute, Donnerstag, der Obmann des Budgetausschusses, ÖVP-Abg. Jakob Auer, in seinem Debattenbeitrag zur ersten Lesung des Bundesfinanzrahmengesetzes 2014 - 2017. An seinen Vorredner, SPÖ-Budgetsprecher Krainer, richtete Auer eine klare Botschaft: "Jemand der tüchtig war, ob als Unselbständiger oder Selbständiger, und sich Vermögen durch Leistung erwirtschaftet hat, darf nicht dafür bestraft werden. Daher gibt es von uns ein klares Nein zu mehr Steuern auf Vermögen!"

Was die Budgetentwicklung in Österreich betrifft, ließ der ÖVP-Abgeordnete Kritik der Opposition nicht gelten. "Wenn man sich das Budgetergebnis des letzten Jahres ansieht, dann müssen doch alle zugeben, dass sich das Budgetdefizit - trotz Ausgaben für bestimmte Banken - besser entwickelt hat als angenommen." Auch was die Frage der Beschäftigung angeht, die soziale Absicherung und die Gesundheitspolitik in Österreich, steht Österreich besser da als viele Länder Europas. "Europa blickt aber auch nach Österreich, weil wir ein effizientes Haushaltsrecht haben", nennt Jakob Auer auch die Sozial- und Wirtschaftspolitik als Musterbeispiele für Europa.

"Wir stehen gut da und unser Land ist herzeigbar", setzt Auer auf Optimismus. Denn Österreich ist auch jenes Land, das stark vom Export abhängig ist. "Sechs von zehn Arbeitsplätze sind vom Export abhängig", dankte Auer "der guten Wirtschaft und der Kompetenz der heimischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer."
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