FP-Gudenus: Ex-Kirchenbesetzer drohen mit weiteren Aktionen - Behörden sollen Abschiebungen einleiten!

Es darf nicht sein, dass der Rechtsstaat vor einem aufgehetzten Grüppchen von Wirtschaftsflüchtlingen in die Knie geht

Wien (OTS/fpd) - Seit Dezember halten ein paar Dutzend von deutschen Anarchisten aufgehetzte Illegale die Innenministerin und die Wienerinnen und Wiener zum Narren. Mit der Besetzung der Votivkirche wollten sie erst unter anderem Gratis-Internet, Gratis-Sat-TV und Gratis-Öffis erpressen, mittlerweile, ins Servitenkloster übersiedelt, fordern die 56 Wirtschaftsflüchtlinge "nur" noch Bleiberecht. Sie drohen mit weiteren Aktionen. "Es ist einfach unfassbar, wie sich die Innenministerin von diesen Herrschaften am Nasenring vorführen lässt und dadurch den Österreichern und deren Rechtsstaat in den Rücken fällt", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er erklärt:
"Gegen 27 der Ex-Kirchenbesetzer liegen negative Asylbescheide vor. Die Polizei muss diese umgehend festnehmen und abschieben - und ihre Besetzer-Genossen, die allesamt unsere Gesetze gebrochen haben, gleich mit!" Innenministerin Mikl-Leitner gebe Österreich nicht nur international Spott und Hohn preis, sie lade mit ihrem ängstlichen Abwarten ja weitere Asylbetrüger förmlich ein, zu uns zu kommen. Gudenus: "Das ist unverantwortlich. Mikl-Leitner ist darauf vereidigt und wird auch nicht schlecht dafür bezahlt, dass sie dem Recht zum Durchbruch verhilft. Wenn sie dazu nicht in der Lage ist, dann sollte sie schleunigst ihren Sessel räumen!" (Schluss)

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