SP-Strobl: Stadt Wien bei Beteiligungsmanagement sehr gut aufgestellt

Fehlende FP-Wirtschaftskompetenz diskreditiert Stadt Wien MitarbeiterInnen

Wien (OTS/SPW-K) - "Selbstverständlich gibt es ein seriöses und sehr gut aufgestelltes Beteiligungsmanagement - ein Blick in die Geschäftseinteilung des Magistrats würde genügen, um sich davon wenigstens ansatzweise zu überzeugen. Aber offensichtlich ist selbst das zu viel verlangt von einer FPÖ-Mandatarin", kritisiert der Wiener SPÖ-Landtags- und Gemeinderatsabgeordnete Fritz Strobl mit Verweis auf die heutige FP-Aussendung.

"In den gestrigen Anträgen beim Sondergemeinderat konnte man die Sachkenntnis der Blauen schwarz auf weiß nachlesen: Die Stadt-FPÖ ist nicht einmal in der Lage, die korrekten Rechtsformen der Unternehmungen und Unternehmen zu benennen, auf die sie so gerne hinprügelt", berichtet Strobl. "Daher sei an dieser Stelle eine kurze Nachhilfe erlaubt: Weder ist die Wien Holding eine Aktiengesellschaft, noch ist die Wien Kanal eine GmbH", stellt der Wiener SPÖ-Wirtschaftssprecher in Richtung FPÖ klar.

"Entweder, die FPÖ schafft es in ihrem eigenen Chaos nicht mehr, seriös zu arbeiten, oder es geht den Blauen wie immer nur ums Ablenken von eigenen Skandalen und ums Schlechtreden von allem, was die Stadt zu bieten hat. Die 16.000 MitarbeiterInnen der Wiener Stadtwerke, die über 2.000 MitarbeiterInnen der Wien Holding sowie die tausenden MitarbeiterInnen, die sich im Bereich der Daseinsvorsorge um alle Wienerinnen und Wiener kümmern - in den Krankenhäusern, wenn sie die Straßen reinigen, und viele mehr -werden sich das gut merken, wie sie ihre ArbeitgeberInnen permanent in den Schmutz ziehen!", gibt Strobl abschließend zu bedenken.

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