FP-Amhof: Votivkirchenbesetzer fuhrwerken unbehelligt weiter

9. Bezirk wird Dorado illegaler Asylanten

Wien (OTS) - Wien (OTS) - Da die Kirchenbesetzer ins Servitenkloster umgezogen sind und einem behördlichen Einschreiten nunmehr nichts mehr im Wege steht, stellt sich die Frage, weshalb Personen, die sich illegal im Land aufhalten, nicht abgeschoben werden." Wenn das Schule macht, haben wir bald alle Illegalen Wiens im 9. Bezirk. Scheinbar erhalten Asylwerber mit negativem Bescheid jedoch einen Freibrief zum Bleioben und für die Grundversorgung, wenn sie im Servitenkloster aufhältig sind. Dass die Bewohner des Servitenviertels nicht nur durch permanente Rettungseinsätze in ihrer Nachtruhe gestört werden sondern auch einem massiven Sicherheitsrisiko ausgesetzt werden, ist allen Bezirksvertretern mit Ausnahme der Freiheitlichen offenbar egal", hält FPÖ-Klubobmann Gregor Amhof fest.

Aus diesem Grund hat die FPÖ hat daher in der Bezirksvertretung folgenden Antrag eingebracht, der von Rot-Grün-Schwarz niedergestimmt aber nicht einmal diskutiert worden ist: "Die Bezirksvertretung Alsergrund spricht sich dafür aus, dass vermehrt fremdenpolizeiliche Kontrollen am Alsergrund und insbesondere im Servitenviertel durchgeführt werden."

"Wer sich in Wien für die Belange der Bevölkerung, die schließlich auch die Bezirksvertreter wählt, in heiklen Fragen einsetzt, wird von den Gutmenschen demokratiepolitisch ausgegrenzt. Wir dürfen zwar darüber mitreden, wo ein Strauch gepflanzt wird, aber nicht, ob wir Maßnahmen gegen Asylbetrug setzen", schließt Amhof. (Schluss)fp

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