JG-Scheiblauer verstärkt Forderdungen der Jungen Generation nach leistbaren Startwohnungen

Auf Worte müssen Taten folgen: Von ÖVP kolportierter Durchschnitts-qm-Preis wird ins Reich der Träume verwiesen

St. Pölten (OTS) - Die Aussendung von ÖVP-LHStv. Sobotka lasse erste Tendenzen erkennen, sich für Paare unter 35 Jahren einsetzen zu wollen - die JG fordert das seit vielen Jahren. "Leider wird wieder nicht konkretisiert, wie diese Förderung aussehen soll, denn Paare unter 35 Jahren wären sehr vielschichtig. Paare ohne Kinder mit weniger Platzbedarf, Paare mit Kindern für die Lift, ebenerdige Abstellflächen für Kinderwägen usw. erforderlich sind. Außerdem ist nicht nachvollziehbar, warum Singles hier ausgenommen sein sollen. Gerade junge Menschen beim Schritt in die Selbstständigkeit zu unterstützen, sollte der Politik ein großes Anliegen sein. Die JG wirbt hier schon sehr lange für Verbesserungen und würde sich freuen, sollten diese nun möglich sein", so Albert Scheiblauer, gf. Landesvorsitzender der JG NÖ.

Großer Dank gebühre dabei dem gf. SPÖ NÖ-Vorsitzenden Mag. Matthias Stadler, der in den Verhandlungen zum Arbeitsübereinkommen erreicht hat, dass vor allem in den Städten und Ballungsräumen mehr Wohnungen entstehen sollen - in einem Ausmaß von mindestens 2.500 pro Jahr. Zweifelnd stehe die JG NÖ den Quellen für die Durchschnittsmieten pro Quadratmeter gegenüber, erklärt Scheiblauer: "Wohnen verschlingt in der heutigen Zeit einen großen Teil unseres Einkommens. Daher fordern wir, gerade jungen Menschen eigenständiges Wohnen finanziell zu ermöglichen. Die ständig steigenden Mieten lassen sich nur durch verstärkten geförderten Wohnbau wieder auf ein Normal-Level drücken."

"Wir würden uns freuen, wenn auf Worte Taten folgen würden und die kommenden Jahre in das Lebensgefühl der NiederösterreicherInnen investiert würde - speziell in den Bereichen 'Wohnen' und 'Infrastruktur' - und den Veranlagungen mit Wohnbaugeldern ein für alle Mal der Rücken gekehrt würde", so Albert Scheiblauer abschließend.

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