Wirtschaftskammer Schultz: Projektförderung mit Förderpartner FFG ist Kernpfeiler der Forschungs- und Innovationspolitik

Planungssicherheit, Effizienz und Praxisnähe in der Abwicklung sind Maßstab der Unternehmen

Wien (OTS/PWK247) - "Eine Innovations- und Forschungsförderung auf hohem Niveau ist unabdingbar für eine erfolgreiche Wachstumsstrategie, weil sie hilft Risiken zu mindern und den finanziellen Rückenwind liefert um F&E-Projekte früher, größer, schneller und umfassender durchzuführen. Das stimuliert die Innovationsleistung der Unternehmen. Jeder eingesetzte Förder-Euro verbessert das Wachstum, die Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunftsfähigkeit. Hier ist die FFG ein verlässlicher Partner, der sich bemüht die gelegentlich komplexen Förderregeln möglichst praxistauglich umzusetzen und die öffentlichen Fördermittel für Unternehmen wirksam einzusetzen. Diese gute Zusammenarbeit mit der vom Technologieministerium und Bundesministerin Bures bzw. dem Wirtschaftsministerium und Bundesminister Mitterlehner gemeinsam getragenen FFG gilt in Zukunft mit den Zielen der FTI-Strategie weiter zu entwickeln", betonte heute, Montag, die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, Martha Schultz, anlässlich der Präsentation der FFG-Bilanz 2012.

Zu begrüßen sei, dass die FFG das Niveau der Auszahlungen im schwierigen Jahr 2012 annähernd halten konnte. Die FFG unterstütze Innovation in allen Technologiefeldern und allen Branchen und biete Förderungen gleichermaßen für der kleine, mittlere und große Unternehmen. Besonders stark sei die FFG in Schwerpunktfeldern und in der Förderung der Zusammenarbeit von Unternehmen und deren Forschungspartnern in der Wissenschaft. Mit Blick auf die seit 1.1. 2013 aktiven Rolle der FFG als Gutachter für das Finanzministerium hielt die WKÖ-Vizepräsidentin fest, dass die Prüfungen gut vorbereitet seien und die Prüfprozesse nach einer Anlaufzeit schnell und effizient abgewickelt würden. Schultz: "Die möglichst unbürokratische Förderabwicklung ist wichtig ! Das gilt besonders auch für das gerade in Vorbereitung befindliche EU-Forschungs- und Innovationsförderprogramm für die Jahre 2014 bis 2020, Horizon 2020. Hier hoffen wir über die Laufzeit mit Hilfe der FFG wenigstens 1 Milliarde an F&E-Fördermitteln nach Österreich zu lenken". Schultz und abschließend: "Die Effizienz des Mitteleinsatzes und die Forschung brauchen Orientierung und die Wirtschaft fordert die Forschungseinrichtungen auf ihre Kompetenz gemeinsam mit Unternehmen auf marktfähige Lösungen zu fokussieren. Die FFG hat das Knowhow, das Förderinstrumentarium und die Mitarbeiter, die Unternehmen wirksam unterstützen können. (us)

Rückfragen & Kontakt:

Stabsabteilung Wirtschaftspolitik
Mag. Harald Grill
Telefon: +43 (0)5 90 900 4264
E-Mail: harald.grill@wko.at
Internet: http://wko.at/wp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK0001