GBH: 2. Lohnrunde für 28.600 Beschäftigte in der Holz- und Sägeindustrie

Morgen geht es um mehr Cash für die Beschäftigten

Wien (OTS/ÖGB) - Für 28.600 Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellte aus knapp 1.500 Betrieben der Holzindustrie gehen die Kollektivvertragsverhandlungen morgen Mittag in die zweite Runde. In der ersten Runde war keine Einigung mit den Arbeitgebern möglich.++++

Die Verhandlungen auf Arbeitnehmerseite werden gemeinsam von der Gewerkschaft Bau-Holz und der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier geführt und betreffen die Holzverarbeitende, Säge-, Faser- und Spanplattenindustrie sowie die Schi- und Möbelindustrie. Es geht um mehr Lohn sowie rahmenrechtliche Verbesserungen.

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Bau-Holz, Josef Muchitsch:
"Wir haben bei allen bisherigen Abschlüssen gute Ergebnisse für die Beschäftigten und verträgliche für die Arbeitgeber erzielt, so z. B. letzte Woche in der Stein- und Keramischen Industrie mit einem Lohnplus bei den Mindestlöhnen von 3,2 bis 3,97 Prozent und beim Ist-Lohn von 3,0 Prozent. An diesem Abschluss werden wir uns orientieren."

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