RFJ-Landbauer zu Kurz: K(l)eine Schritte bei Integration, große Schritte zu Schwarz-Grün

Die Katze ist aus dem Sack

Wien (OTS/fpd) - "Sein wahres Gesicht zu zeigen, ist von allen Entblößungen die unschicklichste." Dieses Zitat trifft laut Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ), Stadtrat Udo Landbauer den Sargnagel sprichwörtlich auf den Kopf, wenn der Chef der Jung-Schwarzen Kurz im "Ö1-Journal zu Gast" eine Koalition mit den Grünen fordert. Damit stellt er unter Beweis, dass die Junge VP unter ihm wesentlich nach links gerutscht ist.

Landbauer: "Anscheinend ist Kurz von seinen ganzen mediengerecht inszenierten Auftritten mit Promi-Neoösterreichern schon so gehirngewaschen, dass er von der Realität überhaupt keine Kenntnis mehr nimmt. Seine Worthülsen von Rot-Weiß-Rot-Fibel bis Rot-Weiß-Rot-Card und seine 4.738 Expertenräte beweisen nur eines: Er ist mehr damit beschäftigt, Steuergeld auf sinnlose Weise zu verschleudern, als einmal einen Fuß ins wahre Leben zu setzen und zu sehen, welche Probleme die Bürger wirklich haben."

"Wenn ein JVP-Obmann eine Koalition mit einer Partei eingehen will, die im Kärntner Landtag Reden auf slowenisch hält und Staatsbürgerschaften für jeden Dahergelaufenen durchsetzen will, kann ich als RFJ-Obmann nur sagen: Liebe JVP-Mitglieder, wenn ihr noch ein bisschen weiter rechts von links steht als eine Terezija Stoisits, dann kommt zu uns! Politik für die österreichische Jugend betreibt euer Herr Staatssekretär schon lange nicht mehr", so Landbauer abschließend. (Schluss)

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