FA-Rösch: Langjährige Wiener FA-Forderung wird von rotem Kärntner AK-Präsident aufgegriffen!

Strengere Maßnahmen gegen Cold Calling müssen endlich umgesetzt werden!

Wien (OTS/fpd) - Erfreut zeigt sich der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch darüber, dass eine langjährige Forderung der Wiener FA zum sogenannten Cold Calling nun auch vom roten Kärntner AK-Präsidenten Günther Goach medial aufgegriffen wird.

"Schon vor Jahren stellten wir Anträge in der Wiener Vollversammlung zum Thema Cold Calling. Dabei geht es um unerbetene Werbeanrufe, bei denen sich die Angerufenen oft nicht einmal im Klaren sind, dass sie damit auch mündliche Verträge eingegangen sind. Die FA forderten, dass mündliche Verträge erst dann gültig werden, wenn der Angerufene eine schriftliche Zustimmung gibt. Der Antrag wurde abgelehnt. Bei einer weiteren Sitzung stellten wir dieselbe Forderung in einer anderen Formulierung. Der Antrag wurde einem Ausschuss zugewiesen und in Folge derart umgeschrieben, dass die ursprüngliche Intention - die schriftliche Zustimmung durch den Kunden - komplett gestrichen wurde", erinnert Rösch.

Auch wenn die FSG mittlerweile klüger geworden sei, hält der FA-Obmann fest, dass die Problematik noch immer ungelöst ist. "Die Bundesregierung hat zahlreiche Jahre verstreichen lassen - zum Schaden der Konsumenten. Härtere Maßnahmen gegen Cold Calling sind längst überfällig. Unsere Anträge liegen schon lange auf dem Tisch", so Rösch. (Schluss) hn

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