Strache fordert berittene Polizei für Wien

Sturheit der SPÖ lässt die Kriminalität weiter ausufern

Wien (OTS) - Prügeleien, Axtwürfe, Messerstechereien, Drogenhandel und jetzt sogar ausgeraubte Radfahrer - die Donauinsel ist zu einem Verbrecher-Dorado verkommen. Der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache erneuert daher die jahrelange FPÖ-Forderung nach einer berittenen Polizei-Einheit. Diese könnte neben der Donauinsel auch den Prater und die durchgrünten Siedlungsgebiete in den Randbezirken, die besonders unter den Einbruchsdiebstählen der Ostmafia leiden, bestreifen. Leider wehrt sich die Wiener SPÖ seit mehr als zehn Jahren gegen diese international sehr erfolgreiche Form der Sicherung von weitläufigen Grüngebieten und auch Großveranstaltungen."

Die Polizeipferde wirken allein durch ihre Größe abschreckend auf Kriminelle. Zudem zeigen Studien, dass diese bei Großveranstaltungen zu Beruhigung und Deeskalation beitragen. Die Kosten für eine 20 Pferde starke Truppe - 100.000 Euro für den Aufbau und dann jährlich 50.000 Euro - wären gering und würden große Wirkung zeitigen. Die rote Polizeispitze in Wien verhindert jedoch gemeinsam mit der SPÖ aus rein ideologischen Gründen dieses große Plus an Sicherheit für unsere Bevölkerung, kritisiert Strache. (Schluss)otni

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