Kunasek: FPÖ gegen massive Kürzungen für den Behindertensportverband

Expertenhearing zu Bundesportförderungsgesetz hat dringenden Änderungsbedarf bzgl. des Behindertensportverbandes aufgezeigt

Wien (OTS) - "Das heute im parlamentarischen Sportausschuss abgehaltene Expertenhearing zum Bundessportförderungsgesetz hat zwar seitens der rot-schwarz dominierten Verbände die erwartete breite Zustimmung gebracht, es hat aber auch aufgezeigt, dass insbesondere im österreichischen Behindertensport noch ein großer Regelungs- und Änderungsbedarf besteht", so der freiheitliche Sportsprecher NAbg. Mario Kunasek.

Nach den derzeit vorgesehenen Regelungen im neuen Bundesportförderungsgesetz werden die Fördergelder für den österreichischen Behindertensportverband und damit für die derzeit erfolgreichsten österreichischen Sportler massiv gekürzt. Gerade der Behindertensportverband darf aber nicht finanziell bedroht und zum Bittsteller degradiert werden. Neben den großartigen sportlichen Erfolgen mit etwa 13 Medaillen bei den letzten Paralympics in London hat gerade der Behindertensport auch eine wichtige gesellschaftliche Rolle.

"Sofern es noch zu Änderungen bzw. Klarstellungen in Bezug auf die künftigen Fördermittel für den österreichischen Behindertensportverband kommt, kann sich die FPÖ eine Zustimmung zum Bundesportförderungsgesetz 2013 vorstellen. Der Behindertensportverband ist österreichweit der einzige Verband, wo jeder Förder-Euro direkt an die Sportler und Sportlerinnen geht. Und die großartigen Erfolge unser Behindertensportler zeigen, dass die Fördermittel effizient eingesetzt werden. Die muss auch für die Zukunft gewährleistet sein", so der freiheitliche Fraktionsführer und im Sportausschuss Kunasek.

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