FP-Gudenus: Wiener Sozialisten richten Rapid zugrunde!

Wie sein Genosse Häupl in der Stadt, versagt Präsident Edlinger beim Traditionsverein

Wien (OTS/fpd) - Nicht der Verein oder gar die Fans standen im Mittelpunkt, nein, der Rekordmeister wurde von Ex-SPÖ-Finanzstadtrat und -minister Rudolf Edlinger als Präsident systematisch zu einer roten Vorfeldorganisation umgebaut. "Dabei wurde furchtbar viel Porzellan zerschlagen und auch vor menschlichen Verletzungen nicht zurückgeschreckt. Jetzt zeigt sich: Die Rapid-Führung hat auf allen Ebenen versagt - genauso wie Bürgermeister Häupl und seine Mannschaft in der Stadt", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Mit der Anhäufung von insgesamt mindestens 1,6 Millionen Euro Schulden habe Edlinger den falschen Weg, den er bereits als Politiker in Stadt und Bund eingeschlagen hatte, bei Rapid konsequent fortgesetzt. Gudenus: "Der jüngste Beleg für die Unfähigkeit des Präsidenten sind die Umstände rund um die Absetzung von Trainer Peter Schöttel. Der Vertrag mit dem nun geschassten Schöttel wurde nämlich erst am 31. Jänner dieses Jahres bis zum 30. Juni 2015 verlängert. Bis dahin kann er es sich jetzt bei vollen Bezügen und ohne Arbeit als weißer Elefant gut gehen lassen." Gudenus fordert: "Der SK Rapid muss endlich aus dem roten Würgegriff befreit werden, sonst bedroht das Chaos langsam die Existenz des Vereins." (Schluss)

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