Nun protestiert auch Hochschülerschaft gegen Kirchenprivilegien

Pädagogik-Studenten wollen kein "Pflichtfach Religion" mehr

Wien (OTS) - "Was hat das Konkordat in der pädagogischen Ausbildung zu suchen?" Das moniert ÖH-Generalsekretär Huber. Beispielsweise müsse an sämtlichen Pädagogischen Hochschulen immer noch in allen Curricula das Pflichtfach "Religionspädagogik" absolviert werden. Dass die ÖH nun eine Befreiung von diesen historischen Konkordats-Altlasten fordert, wird von den InitiatorInnen des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien ausdrücklich begrüßt. "Das ist eine von uns SteuerzahlerInnen finanzierte religiöse Einmischung in die freie Lehre. So was dürfen wir im 3. Jahrtausend nicht mehr zulassen. Hätte es noch eines Beweises für kirchliche Privilegien und mangelhafte Trennung von Kirche und Staat bedurft, wäre dieser hiermit erbracht. Durch die Unterzeichnung des Volksbegehrens kann man dagegen ein Zeichen setzen. ", so Niko Alm vom Anti-Kirchenprivilegien Volksbegehren.

Du sollst hingehen! Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien. 15.4.-22.4. in ganz Österreich. Auch am Wochenende! www.kirchen-privilegien.at

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