FP-Gudenus: Schon täglich Gewalt in den Wiener U-Bahn-Stationen

Was muss noch alles passieren, damit Häupl & Co. endlich das FPÖ-Sicherheitskonzept umsetzen?

Wien (OTS/fpd) - Diesmal hat es einen Schwarzkappler getroffen. Ein Fahrgast ohne Ticket hat ihn durch einen Kopfstoß schwer verletzt. "Gewalt bis hin zu Vergewaltigung und Messerstecherei sind in den Wiener U-Bahn-Stationen mittlerweile ebenso an der Tagesordnung wie ungenierter, offener Drogenhandel - und die Stadtregierung legt die Hände in den Schoß und schaut zu. Dabei liegt das freiheitliche Sicherheitskonzept seit Jahren auf dem Tisch", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "durch barrierefreie Zugangssperren nach internationalem Vorbild, die nur mit einem gültigen Fahrschein überwunden werden können, verstärkte Video-Überwachung und eine vorerst 150-köpfige U-Bahnpolizei, die sukzessive auf 450 Beamte ausgebaut wird und Schwerpunktaktionen durchführt, kann man der überhandnehmenden Kriminalität in den Wiener U-Bahnen und deren Stationen Herr werden und den Bürgern den Schutz bieten, den sie verdienen." (Schluss)

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