Fondssparen, eine Anlagemöglichkeit für kleinere Beträge: Fondstag am 13. April 2013

"Vermögensberater informieren und beraten beim Fondstag am 19. April 2013 zum Thema Fonds und erweitern damit das Wissen der Konsumenten"

Wien (OTS/PWK240) - Das Wort Fonds-Sparen ist vielen
Privatanlegern zwar ein Begriff, doch im Detail fehlt oft das Wissen über das Wesen dieser Anlageform. Die gewerblichen Vermögensberater sind auch in dieser Frage wie auch in sonst allen Geldangelegenheiten der professionelle Ansprechpartner. Ein eigener Fondstag am 19. April 2013 soll den Blick auf diese Veranlagungsmöglichkeit ziehen. Wo findet dieser (ab) wann statt und wie können Interessierte in (ganz) Österreich partizipieren?

Hinter dem verkürzten Begriff Fonds steckt das beschreibende Wort Investmentfonds. Gemeint ist damit, dass eine Kapitalanlagegesellschaft (KAG) Gelder diverser Kapitalgeber (=Konsumenten) in einem Fonds sammelt und mit gestreutem Risiko gewinnbringend in diversen Vermögenswerten veranlagt. Nach geltendem Recht wird das Geld selbst von einer davon unabhängigen Depotbank verwahrt.

Die Idee, auch kleinen Sparern eine Möglichkeit zu schaffen, mit möglichst geringem Risiko an einem Portfolio von Wertpapieren teilzuhaben und vom wirtschaftlichen Aufschwung von Unternehmen zu profitieren scheint schon länger zu existieren. Als Vater des Investmentfonds wird der niederländische Kaufmann Adriaan van Ketwich angesehen. Denn 1774 stellte er das allererste Gemeinschaftsvermögen namens "Eendracht Maakt Magt", zu Deutsch: "Eintracht macht stark" vor.

Zur Belebung des Fondsgedankens rief der deutsche Fondsverband BVI am 19. April 2012 den ersten Weltfondstag aus. Das Datum wurde nicht zufällig gewählt, sondern entsprach dem Geburtstag von Adraan van Ketwich. 2013 soll dieser Tag zum ersten Mal auch in Österreich begangen und dafür genutzt werden, besondere Schwerpunktinformationen zum Fondssparen an die Öffentlichkeit heranzutragen.

Wolfgang K Göltl, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister der WKO empfiehlt, sich in Finanzfragen immer vom Fachmann beraten und informieren zu lassen: "Die gewerblichen Vermögensberater finden in einer professionellen Analyse bei ihren Kunden heraus, welche Veranlagungsform passend und anzuraten ist. Fällt die Wahl auf Investmentsparen werden die Kunden über das System der Fonds so informiert, dass sie eigenverantwortlich ihre Entscheidung treffen können."

Zusätzlich und zur Erweiterung des Wissensstandes der Privatanleger hat der Fachverband Finanzdienstleister bereits mehrere Checklisten erstellt und auf seiner Homepage (www.wko.at/finanzdienstleister/checklisten) veröffentlicht, unter anderem die "Checkliste Anlageprodukte2. Damit können sich Privatanleger bereits vor einem Gespräch mit dem gewerblichen Vermögensberater informieren und umso gezielter Fragen stellen. (JR)

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